Wer seinen Nachwuchs schon früh auf Star Wars eingestimmt hat, der wird um einige Requisiten nicht herumkommen.
Neben Bademantel in Yoda oder Jedi Form darf das Lichtschwert nicht fehlen, auch ein Spielzeug R2D2 wird nicht selten verlangt vom Nachwuchs Star Wars Fan.
Doch wer kann schon behaupten, er hätte einen AT-ST in seinem Garten zum Spielen? AT-ST, diese zweibeinigen Läufer aus Star Wars welche Schrecken und Verderben bringen als Baumhaus?
Gibt es natürlich nicht beim Baumarkt um die Ecke als Set zum Zusammenbauen. Der kreative Papa kann den kleinen Star Wars Fans jedoch auch selbst so ein Baumhaus bauen. Mit relativ geringem Aufwand, wenn man sich folgendes Bild anschaut:

AT-ST Baumhaus - Star Wars
Gefunden auf: buzzfeed
Todesstern zerstört, die Pläne zur alleinigen Macht im Universum zerschlagen und auch sonst sieht es düster aus im Weltall.
Dass selbst mächtige Sith Lords wie Darth Vader nicht verschont werden von der Finanzkrise beweist folgendes Bild:

Darth Vader - victim of economy crisis
Quelle leider unbekannt!
Nicht mit einem Würgegriff, aber mit massiven Körpereinsatz ging ein Mann, welcher augenscheinlich unter Drogeneinfluß stand, gegen einen Police State Trooper vor und widersetzte sich seiner Festnahme.

Darth Vader vs. Police State Trooper
Gegen den Taser war die Macht auf jeden Fall stärker, der Trooper mußte auf massiven Einsatz von Tränengas setzen bis Darth Vader letztendlich überwältigt und fixiert werden konnte.
Die dunkle Seite der Macht war aber in dem Fall nicht ausreichend, auch Darth Vader konnte sich dem Giftgas nicht widersetzen und konnte letztendlich fixiert werden. Nachdem Darth vorsorglich in einem Krankenhaus untersucht wurde, kam er ins Gefängnis und dürfte sich bald vor Gericht wegen dem Widerstand gegen die Staatsgewalt verantworten.
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Darth Vader vs. Police State Trooper
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Darth Vader vs. Police State Trooper
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Darth Vader vs. Police State Trooper
Verwirrende Welt!
(via)
In der Tat – nun ist 2012 Wirklichkeit geworden. Als am 31.12.2011 die Lichter ausgingen, da wechselten die Uhren auf 0:00 und der erste Tage des Jahres 2012 hat sich angekündigt.

2012 & die Maya
Während überall auf der Erde die Erde bebt, die Winde mit Orkanböen die Gegenden verwüsten (derzeit ist ganz Deutschland und Nachbarländer von einem Sturm nach dem anderen heimgesucht) und Überschwemmungen anderorts sich breit machen, wo Vulkane auf ihren Einsatz warten, beschäftigt sich die Welt mit dem Herrn Wulff und sägt an seinem Stuhl. Wegen Banalitäten. Aber keine Sorge, eine politische Diskussion wird das hier nicht.
Der Science Fiction Kult Blog wünscht seinen tausenden Besuchern ein gesundes, neues Jahr 2012!
Immerhin existiert der Science Fiction Kult Blog bereits seit Ende 2009 und geht damit in die dritte Runde. Sofern die Welt wegen der 2012 Geschichte nicht untergegangen sein wird, wird es auch nächstes Jahr um die gleiche Zeit einen passenden, von Sarkasmus triefenden Beitrag geben. Und wenn die Welt dann doch untergegangen ist, braucht man sich ebenfalls wenig Sorgen machen. Zumindest muß ich dann keine Serverkosten mehr entrichten und mich auch nicht um die Inhalte auf Sci-Fi Kult kümmern müssen. Meine Leser sind hungrig und wollen mindestens einmal am Tag befriedigt werden. Sowas nenne ich Science Fiction Nymphomanie!
Und wem der passende Soundtrack zum weltuntergang 2012 fehlt, dem empfehle ich Musik aus meiner eigenen Schmiede: Schwarzer Regen. Im Übrigen sind auch wieder Vögel tot vom Himmel gefallen, um die gleiche Zeit, am gleichen Ort. Ob es wieder böse Böller waren oder eher HAARP Experimente, werden wir vermutlich nicht erfahren.
Auf ein Neues!
Prost!
Gestern hatten wir die seltene Gelegenheit wieder ins Kino zu gehen. Auf dem Spielplan standen eine Menge Kinderfilme.
Natürlich haben wir uns nicht dafür entschieden, sondern für einen Science Fiction Streifen mit dem Namen “In Time“.
Ein wirklich spannender Science Fiction Film mit einer gewaltigen Portion Gesellschaftskritik.
Jede Sekunde zählt!
Bei “In Time” ist es nun möglich unsterblich zu sein oder dabei älter als 25 zu werden. Rein physisch. Natürlich hat alles seinen Preis, so auch die Unsterblichkeit. In der Welt von “In Time” kostet alles Zeit – Lebensmittel, Miete, Busfahrt – alles wird mit der allgemein gültigen Währung Zeit bezahlt.
Kritisch wird es, wenn jemand sagt, dass er keine Zeit mehr habe. Ist die Zeit abgelaufen und kann nicht rechtzeitig übertragen werden, stirbt derjenige. Damit das möglich ist, sind die Menschen in dieser Welt genetisch manipuliert und haben einen Timer auf dem linken Arm, welcher ihnen stets die verbliebene Zeit anzeigt.
Unsterblich werden andere
Und dennoch gibt es Gesellschaftsschichten, welche nahezu unsterblich sein können sofern ihnen physisch nichts zustößt. Die Rechnung bezahlen die Unterschichten in Ghettos einer entfernten Zeitzone. Eine Situation, welche sich auch auf die Kapitalschichten unserer Welt nahtlos übertragen lassen. Letztendlich, gegen Ende des Films, gehen die Menschen auf die Straße, versorgt von gestohlener Zeit in Manier der Occupy Bewegung. Sie verlassen die Ghettos und gehen in andere Zeitzonen in denen mehr als genug Zeit für alle existiert.
Wirklich klar ist mir das dennoch nicht, womit sie ihre Zeit weiter auffüllen wollen wenn sie es sich nicht gerade gewaltsam von den Reichen holen.
In Time ist quasi ein modernen Robin Hood Märchen. Ein schöner Science Fiction Film mit tollen Szenen und überzeugenden Schauspielern. Sehenswert!
Die russische Raumfahrt ist derzeit nicht wirklich von Erfolg gekrönnt.
Die letzten Projekte fielen buchstäblich ins Wasser, das russische Raumfahrtprogramm sieht sich als angeschlagen.
Wieder verlieren die russischen Kosmonauten eine Sojusrakete nur wenige Minuten nach dem Start.
Und einmal mehr soll es sich dabei um einen Triebswerksschaden handeln. Die Russen sind niedergeschlagen und sehen gewaltige Probleme auf sie zukommen, ja sogar die Zukunft der russischen Raumfahrt als gefährdet an.

Sojus Start 2004 - NASA Bildarchiv
Aus meiner Sicht sehe ich derzeit sehr viele “Zufälle” und viel gescheiterte Raumfahrt. Als großer Skeptiker stelle ich mir Fragen, weshalb gerade jetzt so viel in dieser Hinsicht passiert? Ist der kalte Krieg wieder auf dem Höhepunkt? Ist die große Raumfahrt als Ganzes am Ende? Nun, zumindest auf die Chinesen kann man sich derzeit verlassen. Sie scheinen ganz und gar keine Probleme zu haben und streben nach den Sternen. Doch auch die private Raumfahrt, welche mittlerweile fast über bessere Möglichkeiten gegenüber anderen Raumfahrtprogrammen verfügt, könnte von den Zusammenbrüchen profitieren.
“Beam me up” ist das Einzige, was mir dazu einfällt!
Würde sich sicherlich sehr gut als Fliegenschutz an der Tür eignen. Dann würde ich nämlich Mr. Spock dahinstellen, welcher noch zusätzlich jeden unerwünschten Gast mit einem Vulkaniergriff in das Reich der Träume befördert. Genial!

Star Trek Kunst
(via)
Ihr kennt doch sicherlich den film “Die Götter müssen verrückt sein”.
Ein Flugzeug fliegt über die Steppen und eine Colaflasche landet mitten in der Wüste. Der stählerne Vogel der Götter hat etwas verloren.
Die große Aufgabe besteht nun, den Göttern ihr wundervolles Gefäß wieder zurück zu bringen.

Namibia - Foto Peter Stenglein, Wikipedia
Nun, viele Jahre später kommt keine Flasche vom Himmel geflogen, sondern eine Metallkugel, welche einen großen Krater hinterläßt und viele Fragen.
Woher kommt die Kugel? Wieso fällt sie runter (wenn man von dem Aspekt der Graviatation absieht) und was macht man jetzt mit der Kugel?
Um sie quer durchs Land zu tragen ist sie definitiv zu schwer.
Da die Kugel hohl ist, verbirgt sich darin sicherlich die Antwort auf alle Fragen der Menscheit. 2012 fällt doch aus!
Während die einen bereits die Keller voll haben mit Reserven, sei es um 2012 Willen oder wegen der Finanzkrise, ist nun nachgewiesen, dass 2012 defintiv stattfindet.

2012 & die Maya
Bis zuletzt wurde beantragt, 2012 gleich zu überspringen und mit 2013 die Kalenderschreibung fortzuführen. Dies hätte sogar für Bund & Länder sehr große Vorteile, auf welche ich nicht weiter eingehen möchte.
Die Maya wußten es ja schon seit vielen tausend Jahren, dass mit dem Anbeginn des Jahres 2012 auch die Welt untergehen würde.
Auch wenn die Gegebenheiten der letzten Jahre und die Zuspitzung in diesem Jahr ihnen sogar Recht geben könnten, so dürfte das Maya Jahr 2012 nicht einmal unser 2012 sein. Dafür ist viel zu viel mit der Zeitschreibung gepfuscht, verschoben, angepaßt worden.
Humor ist, wenn man es doch untergehen läßt! 2012!
Und sollte es mit dem Weltuntergang doch klappen, so ist das der Beweis, dass jene Mächte die die Kriege erklären auch einen Sinn für Humor haben.
Oder anders ausgedrückt, ein futuristisches Invasionsszenarion und Werbefilm der US Marines.
Auch wenn mich “World Invasion: Battle Los Angeles” schon auf eine gewisse Art und Weise gefesselt hat, so waren die Fesseln immernoch locker genug um durch sie durchzuschlüpfen und einen weniger lässigen und begeisterten Kommentar zu schreiben. Und dennoch ist der Film gut.

Battle: Los Angeles - Promo Material
Auf einem großen Plasma Fernseher und BluRay kommt das Geballer, welches direkt von Anfang an einsetzt und Tonnen an leichter wie schwerer Munition verschießt, und die Explosionen sehr gut rüber. Auch Invasion der Außerirdischen kommt interessant rüber, vor allem bei dem tiefen Dröhnen, bei welchem man direkt an Krieg der Welten erinnert wird.
Leider ist der Plott sehr flach, nun ja, es gibt praktisch keinen, dafür eben sehr viel Militäreinsatz, Kameradschaft der Marines und gleich zu Anfang ein großes Plakat im Bildschirm “Support our troops”. Der Gesamtfilm ist durchzogen von dem romantischen Leben, Töten und Sterben der Marines. Vergeblich habe ich heute dem Drang widerstehen wollen, mich bei den Marines einzuschreiben. Außerirdische sind derzeit nicht auf dem Plan, aber sicherlich so mancher Einsatz im nahen Osten. Man kennt schließlich die üblichen Verdächtigen.
Warum ich Battle LA gut finde? Bin mir nicht sicher, aber vermutlich ist es meine Affinität zu gigantischen Raumschiffen, Eliteeinheiten im Einsatz und viel “BämBäm”. Immerhin ein Film, welcher weniger science fiction ist, dafür aber mehr military fiction. Deshalb ein glattes GUT!