Übermenschen im Science Fiction – T2
Die Fortsetzung von “Übermenschen im Science Fiction T1” – Gedanken zu Übermenschen in Science Fiction, deren Ursprüngen und deren Rolle in der fiktiven Welt.
Teil 2 – Superman
Superman dürfte wohl die bekannteste Figur der Science Ficiton Comihelden sein. Nicht selten ziert ein großes “S”, Rot auf gebieterischem Gelb, den blauen Schlafanzug des Sohnemanns oder des Partyhengstes.
Super-Man – Übersetzung
Ganz im Thema des Beitrages ist dann die Sinnübersetzung von Super-Man = Übermensch.
Superman ist als der Übermensch. Doch was macht einen Menschen zum Übermenschen und wie wirkt sich das auf seine Erscheinung und seinen Lebenslauf aus?
Superman – der Böse Antiheld
Genau richtig gelesen – Superman war nicht immer der stählerne Held, welcher die Welt rettet jeden Tag und dem lediglich Kryptonit schaden kann.
Im Ursprung war es Super-Man, ein glatzköpfiger Übermensch mit mentalen Fähigkeiten der die Weltherrschaft für sich beanspruchte.
Quelle: Science Fiction (Magazin, USA 1934) in der Kurzgeschichte “The Reign of the Super-Man” (via Wikipedia)
Aber das nur am Rande – faktisch ließ sich das Konzept niemals verkaufen. Wer möchte schon einen Comic lesen in dem es das übermenschliche Böse gibt, aber keinen geeigneten Gegenpol.
Auch Antihelden wie Super-Man können sich ändern! Frei nach dem amerikanischen “free will” wurde die Figur zu einem Wohltäter mit stählernen Kräften.
Aber auch dies hatte einen hohen Preis: beraubt seiner herausragenden, mentalen Kräften mußte er sich nun mit roher Gewalt durch die Welt schlagen, dem Pöbel gleich mit Muskelmasse gegen das intelligente Böse welches die Welt vernichten möchte, oder diese zumindest beherrschen möchte.
An dieser Stelle möchte ich noch anmerken, daß ich niemals verstanden habe, weshalb humanoide Intelligenzen den Sinn ihres Daseins darin sehen sollten die Welt und alles darin lebende zu vernichten. Dafür zeichnet diese Charaktäre nicht ausreichend destruktiver Wesenszug aus. Intelligent, gerne auch verrückte Wissenschaftler, mit keinem Anzeichen von depressiver Eigenschaft, mangelndem Menschenhass gehen sie “selbstverständlich” gegen den Erdball vor. Ganz im Gegensatz der Antiheld in “Watchmen”, Adrian Veidt alias “Ozymandias”. Dieser opfert die Menschen letztendlich um noch Schlimmeres in Gegenwart und Zukunft zu verhindern.
Superman beraubt seiner mentalen Kräfte
Wieso aber beraubt man Superman seiner geistigen Kräfte und primitiviert ihn zu seinem prolletenhaften Dasein als muskelbepackter Superhelden?
Nun, ich denke mal, und das ist meine persönliche Ansicht, daß es einfacher ist sich mit einem kräftigen, menschlicheren Superhelden zu identifizieren, notfalls auch durch die Formung des eigenen Körpers, als mit einem intelligenten Wesen.
Ich denke jedoch nicht, daß die Urheber von Superman tatsächlich so tiefsinnig drüber nachgedacht haben und die Kriterien für den neuen Superhelden zusammentrugen. Es wird eher instinktiv gewesen sein, dafür aber umso aussagekräftiger.
Der Kampf der Muskeln gegen die Wissenschaft
Superhelden stehen oft gemeinen Gegnern gegenüber die weit höher entwickelt sind als sie selbst, nicht zuletzt durch die technischen Errungenschaften welche ihrer Genialität entsprangen.
Geniale Köpfe, mentale Fähigkeiten, Übermenschen die eine Weltherrschaft anstreben.
Doch der Kampf endet immer gleich: die Muskeln siegen über den Genius!
Der Sieg währt aber nicht lange, und schon steht ein neuer Bösewicht der vernichtet werden muß in den Startlöschern der Anti-Helden.
In gewisser Weise der Spiegel der menschlichen Gesellschaft, dem Streben nach Technik und gleichzeitiger Ablehnung der Wissenschaft als etwas Teuflisches.
Letztendlich ist alles böse was man nicht begreifen kann.
Mahlzeit!
Categories: Allgemeines Tags: Antiheld, Held, Science Fiction, Superman, Übermensch
Darktone Haunebu Demo 2009
Weiter dreht sich das dröhnende Karussell um Darktone Haunebu.
Ich habe mich entschlossen das Demo 2009 selbst auf CD-R zu veröffentlichen.
Ab sofort ist es wie gewohnt über das Shopsystem zu erwerben.
Probehören gibt es ohnehin dazu, in voller Länge und alle Stücke.
Auf zum Atom!
Projekt Nordmark – Darktone Haunebu – Demo 2009 (2010 re-mastered)
Categories: Darktone Haunebu Tags: Darktone, Darktone Haunebu, Drone, Drone Doom, Industrial
Phoenix Marssonde tot
Die Phoenix Marssonde wurde nun offiziell für tot erklärt.
Die Sonde, die mehrere Monate, sogar 2 Monate über der geplanten Betriebsdauer, Gesteinsproben vom Mars nahm und analysierte, ist für tot erklärt worden.
Schuld dürfte unter Umständen der Marswinter gewesen sein.
Offizielles Leben auf dem Mars wurde auch mit der Phoenix nicht nachgewiesen (sofern man es erfahren würde ;).
Vielleicht sollten demnächst die Pole des Mars untersucht werden. Vielleicht verbirgt sich das eine oder andere Lebewesen im stellaren Nukleus!
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Mars, Phoenix, Raumfahrt, Sonde
Der Herr der Welt – Robert Hugh Benson
Die letzten Tage, wann immer etwas Zeit übrig war, las ich in dem beeindruckenden Endzeit Roman “Der Herr der Welt” von Robert Hugh Benson aus dem Jahre 1907, Herder Bibliothek 1960.
Wie üblich weise ich darauf hin, daß ich in meinem Bericht womöglich mehr verrate als es sein sollte. Gewiss werde ich das tun! Wer also beabsichtigt den Roman in naher Zukunft selbst zu lesen, der möge weichen oder schnell lesen und wieder vergessen *g*
Der Herr der Welt
Ein wirklich sondernbarer Endzeitroman, frühes 20. Jahrhundert, bildhaft geschrieben, geleitet von vielen Ängsten um das eigene Vergehen, um das Vergehen der Menschheit, über das Vergehen des Individuums und das der Religionen.
Am Anfang des Romans ist die Welt in der Angst in einem Feuer eines neuen Krieges unterzugehen, einem Krieg zwischen Ost und West, zwischen zwei Mächten die seit jeher Feind waren.
Eine düstere Stille herrscht vor, die Gemüter sind gespannt, ein Krieg scheint nahezu unabwendbar.
Wäre da nicht Julian Felsenburgh. Ein gekonnter Redner, Staatsmann, Saubermann – niemand weiß wirklich wer er ist, woher er kommt und was er für Ziele hat. Doch scheint die Person Felsenburghs die Menschen zum Frieden zu bekehren, motiviert sie Streitigkeiten sein zu lassen unter vollkommener, freiwilliger Selbstaufgabe und Unterwerfung dem neuen Ziels der Welt: dem Frieden und Gottwerden des Menschen.
Tatsächlich schafft Felsenburgh in einer kurzen Zeit den Krieg im letzten Augenblick abzuwenden. Ein Weltfrieden ist in greifbarer Nähe. Mehr noch, die einzelnen Staaten geben sich auf, bieten ihm ehrwürdige Ämter an ihrer Staatsspitze an. Aber erst nachdem die Völker sich unter eine übergeordnete Regierung stellen, willig Felsenburgh ein und wird zum “Herren der Welt” gekrönnt.
Niemand weiß mehr wie ihm ist. Der Eifer ist ausgebrochen, die Religion des Christentums gänzlich verdammt.
Der Frieden Felsenburghs ist der vollkommene Frieden eines Kommunismus, eine humanitärer Frieden die nicht auf das Individum ausgerichtet ist, sondern auf das Kollektiv; nicht Mensch, nicht Volk, nicht Staat sondern MENSCH.
Aller Eifer um Religion scheint ausgerottet. Doch, ehe die Menschheit sich versah, flammte der Religionseifer wieder auf; eine neue Religion ward geboren, die Religion um die Heiligkeit des Menschen. Der Mensch war Gott und hatte die Welt untertan! Und alles unter der Leitung Julian Felsenburghs.
Die Welt hielt den Atem an, noch war nicht alle Arbeit erledigt. Feinde des neuen Friedens lauerten überallt und bedrohten den frischen Weltstaat. Rom mußte vernichtet werden, die letzte Bastion, der letzte Widerstand der reliquirten Christen gegen die blasphemischen Kommunisten.
Das Ende der Welt schien unausweichlich, zumindest für die Gläubigen, ewig gestrigen Menschen die an die Übersinnlichkeit einer Gottes glaubten ohne ihre eigene Göttlichkeit zu erkennen.
Julian Felsenburgh – Person
Die Person des Julian Felsenburgh ist eigentlich, meiner Meinnung nach, eine Randerscheinung. Der Charakter des Herren der Welt wird nicht wirklich ausgeleuchtet. Er bleibt bis zum Schluß unbekannt.
Julian Felsenburgh ist der Befreier der Menschheit, ein gottgewordener Mensch, der Erlöser auf den so lange gewartet wurde, jener der den Frieden bringt und das Schwert begräbt (Vergleich eines erwähnten Jesus Zitates im Buch:” Ich bringe euch nicht den Frieden, ich bringe euch das Schwert…”). Damit wird impliziert, daß Felsenburgh der Antichrist ist, doch ist er tatsächlich das Böse? Smeine Motivation wird nicht verraten. Er krönnt den Menschen, hüllt sich in Schweigen, überläßt die Entscheidungen den Menschen, Räten und Gerichten. Niemand wird gezwungen neue Gesetze zu verabschieden, niemand wird in den Hass getrieben. Die Menschenräte der neuen Weltregierungen machen die Gesetze – Felsenburgh segnet diese nur ab, begrüßt höchstens die Bemühungen den Weltfrieden zu stabilisieren.
“Ach so, die neuesten Nachrichten, meine Herren. Nun, die zweihundert Flugschiffe hatten Kurs auf Rom. In London ist ein Komplott der Katholiken entdeckt worden…”
Kommentar zur nachkommenden Auslöschung Roms
Wie schon erwähnt: niemand weiß wer Felsenburgh ist, niemand weiß wo er sich im Augenblick befindet, doch reicht allein die Erwähnung seines Namens um Wallungen im Geiste der neuen Gläubigen auszulösen.
Erscheint er vor einer Menge, der biedere Mann in der Richterrobe (nachdem er die Herrschaft über die Welt angenommen hatte), so versinkt diese in Extase. Niemand kann sich dannach wirklich erinnern was für Worte gefallen sind, die Wahrnehmung ist gestört. Seine Worte werden nicht akkustisch empfunden sondern als Signal an die Seele seiner Zuhörer.
Und doch, auch wenn sich alles um Felsenburgh dreht, so empfinde ich, daß das Hauptaugenmerk des Buches nicht auf ihn abzielt sondern auf die Menschen. Wie schon erwähnt, hat Felsenburgh eher eine semi-passive Rolle in dem Geschehen. Er krönnt lediglich die neue Kultur, er macht sie nicht, sie wird von allen gemeinsam gemacht, zumindest von jenen Gleichgesinnten.
Die Reden von Felsenburgh werden nicht zitiert – lediglich die Empfindungen siner Zuhörer geben den Inhalt im Rahmen wieder.
Das Christentum – die Frage nach dem Sinn
Das Christentum wird hier einer Glaubensprüfung unterzogen. Auf der einen Seite steht der Frieden (zumindest bevor die Christenverfolgung einsetzt), einen Punkt den das Christentum niemals erreicht hat, auf der anderen der Wunsch zur Vereinfachung der eigenen Grundsätze und Dogmen.
Der Frieden ist einfach und selbstverständlich geworden, die neue Welt, der neue Führer sehr verlockend sogar für die höchsten Häußter der Kirche in “Herr der Welt”.
Im Roman wird auch bis zum letzten Augenblick die Frage nach dem Sinnd es Christentums nicht geklärt. Mit Absicht bleibt das Christentum ein Mysterium welches nicht den Sinn hat seine Geheimnisse zu lüften, sondern sich den Lehren und Grundsätzen zu beugen. Immer wieder wird auf das Zitat Jesu hingewiesen, auf das Schwer und nicht den Frieden. ein Stück Verbohrtheit einer Glaubensgemeinschaft.
Letztendlich ist die neue Religion der Welt, die humanitäre Religion, nicht so verschieden von der der Christen – wie der Autor in den Dialogen und Monologen oft selbst feststellt – eine Tatsache die es den dortigen Christen und anderen Gläubigen einfach macht die neue Religion zu akzeptieren und/oder sie sogar zu praktizieren.
Fazit
Die Welt ging nur für eine Glaubensgemeinschaft unter. Nachdem die letzten Hochburgen des Christentums ausgelöscht wurden, was jedoch mit einem Armageddon gleichgesetzt wird und die Märtyrer ins Jenseits hinaus begleitet, dreht die Welt ihre neuen, geregelten Bahnen weiter.
An dieser Stelle endet der Roman, und man kann sich nicht ausmalen wie es weitergeht. Eigentlich ist davon auszugehen, daß die Welt nun tatsächlich in ihrer humanitären Gemeinschaft in Frieden lebt. Es gibt keine Anzeichen dafür, daß das Ende der Welt tatsächlich eintritt. Ich lasse mich jedoch gerne eines Besseren belehren.
Im Großen und Ganzen ein sehr interessanter und spannender Roman voller dramatischer Bilder, gewaltiger Szenen und bildhafter Visionen von Utopien und Destopien.
Für Freunde der frühen Science Fiction im Stile von 1984 & Endzeit sicherlich ein zu empfehlendes Buch.
Categories: Literatur Tags: 1984, Der Herr der Welt, Endzeit, Literatur, Roberth Hugh Benson, Weltfrieden
Da war noch was…
Ja stimmt, da war noch was – der SciFiKult Blog – !
Ganz aus der Reihe geraten ist mir die Kunst dazwischen gekommen, da kann man nichts machen! Wenn der Synthisizer, die Gitarre oder das Mikrofon, das Blatt Papier, die Schrift, der Pinsel, Stift und was auch immer einen anzieht, dann muß man hier und da einstecken. Besessenheit ist der richtige Begriff!
Ein Projekt hatte diese Lücke verursacht, aber keine Sorge – SiFiKult ist nicht tot (zukriegen)!
Im Kopf entstehen bereits neue Artikel für Euch!
App. Artikel: Haunebu III – “Es Blitzt!” ist diese Woche vergünstigt!
Categories: Allgemeines Tags: Science Fiction, SciFiKult
SWD Nachtrag
Zunächst fand ich es gar nicht komisch, pubertär wirkte es auf mich – doch .. schaut es Euch ruhig bis zum Ende an *g*
Star Wars als Botschafter der Liebe!
gefunden auf: Subsystem Blog – Star Wars Day Nachtrag
Categories: Allgemeines Tags: Star Wars
Kaiserfront – Die Schwarze Macht gelesen
Ich berichtet bereits in einem Artikel (Kaiserfront Band 1. “Die Schwarze Macht”), daß ich einen kleinen Teil zum neuen MilSF Roman aus der HJB Schmiede beitragen konnte.
Jeztzt habe ich mein schönes Exemplar durchgelesen (endlich mal etwas Zeit und Muße zum Lesen gehabt!) und bin hoch zufrieden, mindestens genauso viel wie ich mich auf die Fortsetzung dieses genialen military fiction Romans freue!
Buchbesprechung “Kaiserfront – Die Schwarze Macht”
Achtung! Ich werde hier einige Kommentare abgeben, welche evtl. dem Leser des Buches etwas vorwegnehmen könnten! Wer nun drauf und dran ist die Kaiserfront zu betreten, der möge nicht weiterlesen oder schnell lesen und wieder vergessen!
Hier könnt Ihr Kaiserfront bestellen (Amazon) :
Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht

Kaiserfront 1 - Die Schwarze Macht
Zunächst möchte ich darauf eingehen, daß mir alleinig der Titel des Bandes nicht so sehr zugesagt hat, da er meiner Meinung nach weniger zum Inhalt paßt – dies kann sicherlich Ansichtssache sein. Sicherlich bezieht es sich schon auf Hintergründe im Buch, bzw. eine Grundmotivation des Romans, dennoch waren für mich persönlich andere Faktoren in dem ersten Band vordergründig.
Dies jedoch nur am Rande – der Lesespaß wird dadurch natürlich nicht beinträchtigt!
Der Plott ist sehr komplex, verschiedene Handlungsebenen und Zeitstränge werden logisch angewendet, ohne daß der werte Leser sich gänzlich in den Wirren des Romans und dessen Zeiten und Ebenen verliert (passiert nicht selten! Habe schon Bücher gelesen in denen sich der Autor bemüht hat diverse Zeitstränge zu einzubauen, ein sehr wirksames Stilmittel wenn man es beherrscht, was jedoch in einem totalen Durcheinander endete. Es ist ärgerlich, wenn man wieder zurückblättern muß und hofft so den Faden wieder zu finden!)
Schlachten, Kriege, Kriegskunst pur!
Kaiserfront begrüßt military Freunde mit genialen und detailierten Luftschlachten, Seeschlachten und ebenso Schlachten zu Felde inkl. Häuserkampf.
Dabei kommt die Technik ebenso nicht zu kurz wie die Profilierung der ausgereiften Charaktere des Romans. So werden Waffensysteme sehr bildhaft vorgestellt und erhöhen somit den Faktor der Gigantomanie dieses Kriegsgeräts.
Theoretisch, gebannt in eine Kriegs, oder Konfliktszene, kann man das Vibrieren der modernen deutschen Bomber spüren, den Anspressdruck der Jagdmaschinen beim Starten oder im Sturzkampf (Stuka – > Stu.Ka ;) mitfühlen oder aber auch den Geruch von poliertem, schweren Stahl der sich durch feindliche Festungen wälzt wahrnehmen!
Kaiserfront schafft es dennoch sehr geschickt unpolitisch zu bleiben (ausgenommen natürlich die für den Plott notwendigen Gruppen – es muß ja immer jemand der Böse sein, man könnte sonst einen Hippie Raoman schreiben und alle würden sich langweilen…) und dürfte kaum einer politischen Gesinnung das Lesen verderben.
Sehr geschickt umgeht Kaiserfront auch den zweiten Weltkrieg und seine Hintergründe. Es kommt einfach nicht vor! Das Kaiserreich existiert friedlich weiter, wird jedoch von Demokraten sowie Kommunisten (sag ja, einer muß eben der Böse sein ;) bedrängt und will sich mit Nuklear Waffen wehren … wäre da nicht … ok, ich schreibe an dieser Stelle mal nicht weiter.
Fazit:
Kaiserfront ist ein sehr gelungener Military Fiction Roman aus Deutschland dem man auf jeden Fall mehr Beachtung schenken sollte.
Interessierte können den Roman direkt über die eigens dafür eingerichtete Seite erwerben. Viel Spaß!
Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht
Categories: Literatur Tags: Buch, Buchbesprechung, Kaiserfront, Literatur, milsf
Star Wars Day
Was für eine Schande! Ich habe es vergessen … andere Blogger hingegen nicht:
am 04.05 ist STAR WARS Tag ….
Asche auf mein Haupt? Genickschuss? Oder soll ich mir gleich ein T-Shirt von dieser Schande machen (evtl. auch Armbinden!).
Gleich mal vormerken fürs nächste Jahr… und ich dachte schon, den Geburtstag der Mama zu vergessen sei peinlich *g*
Jene die daran gedacht haben:
Doktorsblog
Elektru
Kotzendes Einhorn
Star Wars Day bei Wikipedia (englisch)
*besondershervorgehoben* May the Fourth be with you!
und zum Schluß etwas Krankes: klick!
Wird nicht wieder vorkommen, ehrlich!!
Categories: Film - Kino - DVD Tags: Science Fiction, Star Wars, Star Wars day, SW
Agartha 83 Shirt – Beweisfoto 2
Nachdem ich gestern bereits ein eingesandtes Foto von einem getragenen Unikat aus der Projekt Nordmark Kollektion präsentiert habe, hat die werte Dame mir noch die Rückseite zugeschickt!
Vielen Dank an Sandra an dieser Stelle :)
Bei diesem Bild, wie man es klar erkennt, handelt es sich um die Rückseite des Agartha 83° Mädelhemdes – von Anfragen bite ich jedoch abzusehen, da es ein Musterdruck war, und ein Nachdruck derzeit nicht zur Debatte steht.
Die Agartha 83° Variante ist jedoch weiterhin im Programm!
Categories: Allgemeines Tags: Agartha 83, Haunebu TShirt, Hohlwelt
Agartha 83 Shirt – Beweisfoto!
Erst heute erblickte ich das gute Stück, verlinkt mit meinem Projekt Nordmark Profil bei myspace und erlangte die Erlaubnis das Foto auch hier zu veröffentlichen!
Vielen Dank dafür :MARTIAL ART:
Schickt auch Ihr mir Eure Fotos und ich verewige sie hier in diesem Blog! Projekt Nordmark stürmt die Welt! Haunebu Worldwide!
Anmerkung: das Agartha 83° – Mädelshirt ist das einzige seiner Art! Gedruckt wurde es im Rahmen einen Musters, und es existiert damit auch nur ein Stück. Mein Glückwunsch dazu!
Ein Nachdruck ist dennoch nicht geplant – also bleibt es auf jeden Fall eine heiß begehrte Rarität was die junge Dame da trägt :)
Categories: Allgemeines Tags: Haunebu T-Shirt, Nordmark, Projekt Nordmark



