Was an den ganzen Cyberkram nachteilig ist, ist daß man seine schlüpfrigen Seiten nicht anfassen kann.

Die Vorreiter der Schlüpfrigkeit, Japaner, sind da schon einen Schritt weiter und entwickeln ein fühlbares 3D Display.
Mit einem kleinen Sensor auf der Fingerspitze läßt sich das Objekt auf dem Display anfassen und fühlen etc.
Nur noch Düfte und Emotionen und wir sind im Gefühlskino ala 1984.

Fühlbares 3D Display

Ich habe mal ein paar Ideen gesammelt wie man ein derartiges 3D Display am sinnvollsten einsetzen kann, Spaßfaktor als Grundvoraussetzung:

  • Nacktscanner – die Nacktscanner eigenen sich besonders gut für das fühlbare 3D Display. Bei besonders detailierten Scans ist der Gefühlsfaktor des unbeobachteten Fummelns besonders groß
  • schlüpfrige, interaktive Angebote im Internet: kein weiterer Kommentar
  • die „anstupsen Funktion“ von MySpace gefühlsecht umsetzen und weit realistischer machen
  • nun eigentlich reicht ja schon der erste und zweite Punkt der Anwedung von gefühlsechten 3D Displays, der Rest ist dann „nicht so wild“

Frage mich tatsächlich, wann es das erste Gefühlskino ala 1984 geben wird. Ich brauche definitiv eine Jahreskarte!
Nun mal fix etwas SOMA eingeworfen, ich fühle mich recht schlapp.