Der Mann um den sich Legenden und Verschwörungstheorien sammeln: Juri Gagarin, der Mann der die bemannte Raumfahrt einläutete.

Eigentlich habe ich den Beitrag schon vor über einer Woche angefangen, dazwischen das eigentliche Jubiläum der bemannten Weltraumfahrt verpasst, und auch sonst wenig geleistet. Tolle Leistung!

Weiter im Text!
12. April 1969 – das Jahr in dem Juri Gagarin die Erde verließ um die Sterne außerhalb zu betrachten. Seitdem taten es viele Menschen, einige davon behaupten sogar, sie wären auf dem Mond gewesen. Während das Mondprogramm weitesgehend auf Eis liegt, denkt man ja schon an bemannte Fahrten zum Mars und Co. Zu Juri Gagarins Zeiten undenkbar, auch heute noch eine Fiktion, wenn man bedenkt, wie wenig sich die Raumfahrt im Vergleich zur technischen Etnwickung weiterentwickelt hat seit damals.

Juri Gagarin, russ. Kosmonaut

„Ich bin in den Weltraum geflogen, aber Gott habe ich dort nicht gesehen.“

Juri Gagarin, russ. Kosmonaut

Ich schweife ab.

Juri Gagarin in München, Deutsches Museum

Verpasst habe ich übrigens noch mehr: in München gab es eine interessante Veranstaltung zum Thema Juri Gagarin. Genauer im Deutschen Museum in München. Dort gab es eine tolle Festveranstaltung zum seinen Ehren.
Veranstaltet wurde es zusammen mit dem Zentrum der russischen Kultur in München (MIR).

Juri Gagarins geheimnisumwobener Tod

Um seinen Tod jedoch reihen sich Mythen. Während die einen von einem Insidejob des KGB sprechen, sagen andere, es war nur ein Unfall bei einem MIG Trainingsflug März 1968. Evetuell sogar durch Gagarin selbst verschuldet, welcher alkoholisiert gewesen sein soll. Immerhin wurde der Absturz Gagarins als höchste Geheimstufe gehalten und erst Jahrzehnte nach seinem Tod freigegeben. Weshalb eine solche Maßnahme bei so einem Unfall?
Fakt ist, daß Gagarin für die Russen ein Held war und ist und es vermutlich auch bleiben wird. Sollte er den Unfall verursacht haben, hätte das seinem Ansehen schaden können. Aber welchen wert sollte es gehabt haben für den KGB den Fug der Mig zu sabottieren oder gar mit einem anderen Flugzeug abzuschießen?
Schnell finden sich jene die sagen, daß er zu viel wußte, vielleicht die gern behauptete Tatsache, daß Gagarin nicht der erste Mensch im Weltraum war, sondern der erste der einen solchen Flug überlebt hat. Dies ist jedoch sehr weit hergeholt. Aber nicht unmöglich. Bei so einer Pionierarbeit sterben Piloten wie Menschen. Das läßt sich kaum vermeiden. Bewiesen ist dies jedoch nicht. Dieser Ursprung beruft sich auf die Aussage von Michail Rudenko, einem heutigen Mitarbeiter des russ. Raumfahrtprogramms. Dieser sagte aus, daß bereits 1957 ein Startversuch in den Weltraum unternommen wurde, der jedoch scheiterte und drei Piloten das Leben kostete.
Ihre Namen seien nicht bekannt.

Der „Klate Krieg“ hat sicherlich seinen Beitrag geleistet die eigenen Fehlleistungen, bzw. Fehlversuche nicht zu veröffentlichen.