Dank eines tollen Geschenks für meinen Steam Account (die nette Person sollte sich hier angesprochen fühlen!) durfte ich nun mit Alien : Isolation anfangen.

Vielen Dank an dieser Stelle für die großzügige Überraschung! Ich werde mich revanchieren. Versprochen.

Alien : Isolation – wie war das nochmal?

Im Weltraum hört dich niemand schreien? Nun, nicht ganz. Auf der Raumstation ist es nach einem „Zwischenfall“ beim Betreten ganz und garnich einsam. Es tümmeln sich genug verwegene Gestalten und ein „Mörder“ auf Sevastopol rum. Dass es sich hierbei nur um das Alien handeln kann, neben den ganzen bewafaffneten Plünderern, dürfte ja klar sein.

Verwüstete Einkaufsmeilen, blockierte Wege zerstörte Instrumente und reihenweise fehlende, bzw. unterbrochene Stromzufuhr sorgen für den „Es ist zu dunkel um etwas zu sehen“ Faktor und selbstverständlich den kleinen Schockmoment wenn es aus den laut aufgedrehten Lautsprechnern knallt, rumpelt oder die musikalische Untermalung einer bizarren Szene dafür sorgt, dass man etwas aufmerksamer hinschaut beim nächsten Mal.

Immerhin sind wir nicht ganz allein … oder?

3-2+1 = 2! Nachdem wir zwei unserer Begleiter gleich zu Anfang verloren haben (an dieser Stelle weise ich drauf hin, dass ich Alien : Isolation noch nicht lang genug gespielt habe um zu wissen, wie es den beiden anfänglichen Begleitern ergangen ist), bekommen wir einen von der Sevastopol Crew dazu. Also doch nicht ganz allein. Immerhin war er nett und hat sicherlich schon länger keine frisch gewaschene Frau gesehen. Vielleicht ist er auch nur deshalb so nett. Ich werde es sicherlich im weiteren Verlauf von Alien Isolation noch rausfinden.

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Ein Alien habe ich noch nicht entdeckt, muss aber immerzu an Prometheus denken, gewissermaßen den Vorgänger von Alien und meine Hoffnung, dass es bald eine Fortsetzung dazu gibt.
Weder ein Alien noch meine Mutter (naja, Mutter „Ripley“) habe ich beim kurzen Ausflug in die Isolation von Sevastopol entdeckt, aber es macht Spaß und macht vor allem neugierig darauf, was uns da noch fieses erwartet wird. Immerhin habe ich noch nicht einmal eine Waffe ein die Hand bekommen aber schon mal gelernt, wie ich Medikits selber herstellen kann. Einige Verletzungen habe ich mir dennoch zugezogen. Keine Angriffe aber Stromkabel von der Decke können schon mal weh tun und Stürze sind auch nicht gerade angenehmt.

Auf geht es, weiter, tiefer in das Innere von Sevastopol, auf der Suche nach der Mutter und um neue Freunde und das Alien zu finden.

Mitmachen? Amazon macht es auch hier möglich, sofern ihr 16 Jahre alt seid. Richtig, ausnahmsweise ist PEGI 18 mal nicht 18 in Deutschland, sondern darf offiziell ab 16 gespielt werden.

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