1984

3D gefühlsecht

Was an den ganzen Cyberkram nachteilig ist, ist daß man seine schlüpfrigen Seiten nicht anfassen kann.

Die Vorreiter der Schlüpfrigkeit, Japaner, sind da schon einen Schritt weiter und entwickeln ein fühlbares 3D Display.
Mit einem kleinen Sensor auf der Fingerspitze läßt sich das Objekt auf dem Display anfassen und fühlen etc.
Nur noch Düfte und Emotionen und wir sind im Gefühlskino ala 1984.

Fühlbares 3D Display

Ich habe mal ein paar Ideen gesammelt wie man ein derartiges 3D Display am sinnvollsten einsetzen kann, Spaßfaktor als Grundvoraussetzung:

  • Nacktscanner – die Nacktscanner eigenen sich besonders gut für das fühlbare 3D Display. Bei besonders detailierten Scans ist der Gefühlsfaktor des unbeobachteten Fummelns besonders groß
  • schlüpfrige, interaktive Angebote im Internet: kein weiterer Kommentar
  • die “anstupsen Funktion” von MySpace gefühlsecht umsetzen und weit realistischer machen
  • nun eigentlich reicht ja schon der erste und zweite Punkt der Anwedung von gefühlsechten 3D Displays, der Rest ist dann “nicht so wild”

Frage mich tatsächlich, wann es das erste Gefühlskino ala 1984 geben wird. Ich brauche definitiv eine Jahreskarte!
Nun mal fix etwas SOMA eingeworfen, ich fühle mich recht schlapp.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 28. August 2010 at 14:23

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Mobile Nacktscanner, Superblitzer und Drohnen

In den letzten Tagen hört man allerhand neue Errungenschaften aus dem Bereich der totalen Überwachung.

So werden nicht nur, vorerst auf freiwilliger Basis, Nacktscanner auf ausgewählten deutschen Flughäfen getestet, die Mülleimer in England mit Chips versehen und der Müll der sozialen Gerechtigkeit wegen “ausgewertet”, in der Schweiz Superblitzer getestet die einen guten Berich von 500 Metern erfassen können (die Japner sind da etwas bescheidener, sie entwickeln nur eine Anwendung für Mobiltelefone die jede Bewegung des Mitarbeiters erfasst und auswertet), sondern nun rollen auch unscheinbare Trucks durch die USA die auf mobiler Basis Fahrzeuge scannen mit den üblichen Nacktergebnissen.

Die US-Regierung setzt im Inland mobile Nacktscanner ein. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin Forbes in seinem Blog The Firewall

via golem.de – USA setzen mobilen Nacktscanner ein

Bald fliegen Drohnen durch die Gegend die Legitimation fordern, automatisierte Systeme die anhand unserer DNA bestimmen ob wir potentielle Straftäter sind, unser Unrat automatisch nach Krankheiten und Infektionen untersuchen und uns notfalls unter Quarantäne stellen oder gar gleich in einem Plastiksarg entsorgen zum Schutze der Allgemeinheit.

Diese Szenen sind so unglaublich, daß Sie tatsächlich eher in die Welt der Science Fiction verbannt gehören. Wer erinnert sich nicht an manche Szene aus Half Life: Polizeikontrollen, fremde Wesen, Massenkontrolle … oder “Sie Leben” der absolute Favorit in der düsteren, visionären Science Fiction … nicht zuletzt Bücher wie 1984, der Herr der Welt (obwohl ich hier meine Bedenken äußere, da man letztendlich dennoch nicht weiß, ob nicht doch die Welt besser geworden ist wenn auch mit den falschen Mitteln …).
Und solche Szenen sollten tatsächlich auch nur in der Phantasie und der Science Fiction bleiben. Dort gehören sie hin, sie sorgne für Gänsehaut und lassen uns erinnern wie angenehm das eigene Leben ist ohne solche Zustände.
Doch ist es wirklich so? Leben wir tatsächlich in einer einfacheren Welt, oder erkennen wir die Situation nur nicht auf Anhieb?

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2 comments - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 26. August 2010 at 11:06

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