Technik & Wissenschaft

Asteroiden, Meteoriten – knapp verfehlt

Mann kann sagen was man will, aber die Beinahtreffer der letzten Monate sind schon bedenklich – kommt da etwas noch mehr?

Immer wieder hört und liest man von “Beinahtreffern” großer Brocken aus dem Weltraum. Zuletzt hat ein Meteoritenschauer sogar Verletzte gefordert.
Ein schönes, dunkles Exemplar kommt nun der Erde Nahe, 1,7 Meilen lang und mit einer dunklen Schicht bedeckt.
Er wird der Erde, zumindest bei dieser Umlaufbahn nicht zu nahe kommen. Wer kennt schon seinen Ursprung?

Dieser massive Asteroid wird uns am 31 Mai besuchen und macht sich dann auf eine weitere, lange Reise. In einigen Jahren, so einer der Kommentatoren, soll er deutlich Näher an der Erde vorbeihuschen.

Quelle: Extinction Protocol

Asteroid : Treffer auf dem Mond, nicht versenkt. Diesmal.

Es ist bereits zwei monate her, daher könnt ihr die Feldstecher und Ferngläser ruhig zur Seite legen …
Die NASA hielt es diesmal nicht für nötig die Menschen über das Spektakel zu informieren.

Auf dem Mond schlug ein großer Meteor auf. Seine Explosion war so gewaltig, dass der Blitz vom Aufprall mit bloßen Auge von der Erde aus zu sehen war.
Wäre sicherlich spannend gewesen, aber auch hier: zu spät!!

Quelle: Extinction Protocol

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 19. Mai 2013 at 11:31

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A Boy And His Atom – IBM

Dieser kurze Animationsfilm reißt mich echt vom Hocker, Was IBM hier produziert hat ist einfach nur genial.

Wenn man bedenkt, wie winzig die Welt ist, wie klein und gering wir Menschen sind, wenn man bedenkt, dass diese Atome, welche in diesem Bild gezeigt und animiert werden noch weit kleiner sind, dann ist das nahezu erschreckend. Genau 100 Millionen Mal muß man vergrößern ehe man diese kleinen Atome sehen kann. IBM Research hat sich hier sogar einen Spaß erlaubt und ein StopMotion Video draus gemacht.
Das Ergebnis ist “A Boy and His Atom” – BEWEGEND!

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 1. Mai 2013 at 21:49

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Genetik und Information

Die Genetik, ein Buch mit mehr als sieben Siegeln…
Enthält die irdische DNA den Schlüssel zur Lösung unserer Herkunft? Einige Wissenschaftler sind sich dessen mehr als sicher.

Leider ist ihnen noch nicht gelungen den Code zu lesen. In ihren Augen ist die Genetik der Weg unsere Wurzeln und Herkunft zu finden. Sie sagen, dass die DNA sich in dieser Struktur nicht logisch nach Darwins Prinzipien entwickelt haben kann.
Sie ähnelt eher eine kodierten Sprache.
Genetik : sie enthält Muster und Abschnitte, die richtig gelesen unter Umständen einen mathematischen Code enthalten. Was die Botschaft sein soll, kann man natürlich nicht ahnen.

DNA, Science Fiction und Genetik

Vielleicht entdeckt man dabei auch nur einen Hinweis auf “Copyright by … do not re-destribute etc.”
Wäre ja möglich. Eigentlich schon ein Wunder, dass der Schöpfer sich nicht hat auf der Erde blicken lassen um eine Unterlassungserklärung zu hinterlassen.
Immerhin haben wir nicht nur in dem Code rumgepfuscht, wir sind auch dabei ihn zu entschlüsseln, quasi den Kopierschutz zu entfernen. Das könnte ganz schön teuer werden für die Erde und ihre Bewohner.

Neben Physik und Mathematik ist Genetik sicherlich die interessanteste Forschung unserer Zeit. Man denke nur daran, was sich alles mit einen kompletten Bausatz an genetischen Komponenten bauen ließe!

Genetik – Bausubstanz der Zukunft

Man arbeitet heute ja schon an Speichermedien, welche die Aminosäuren verwenden um Informationen zu kodieren und zu dekodieren. Ein derartiges Speichermedium ist deutlich effektiver als unsere magnetischen Speichermedien, SSDs etc.
Viel mehr Informationen, multidimensionaler Datenaustausch, also eben nicht linear, und viel mehr.
Vor ein paar Tagen habe ich erst in einem Artikel gelesen, dass eben jene Forscher es geschafft haben eine kurze MP3 Datei in die DNA zu kodieren und wieder, verlustfrei, zu dekodieren!!
Außerdem könnte eine perfekte Genetik Krankheit und Elend aus der Welt tilgen, den perfekten (über)Menschen schaffen. GATACCA läßt Grüßen!

Mit diesen Worten: “Over and out” – bin Einkaufen!

Quelle: Discovery News

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 19. April 2013 at 13:07

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Liebe mit Robotern

Liebe mit Robotern – ist es Betrug am Partner oder ist es das nicht?

Als ich den letzten Beitrag – Roboterliebe 2 -  und deren zukünftige Schnittstellen schrieb, so hatte ich hinterher eine Diskussion mit meiner Frau ob es denn gegen die Gesetze des Zusammenlebens verstoßen würde, so bekam ich einen bösen Blick ab und die Bestätigung, dass Liebe mit Robotern ebenfalls Fremdgehen wäre.
Dabei wäre es ja eher ein Werkzeug für einsame Stunden denn ein gleichwertiger Partner. Auch wenn dies sicherlich seine Vorteile hätte (ich hoffe, meine Frau liest den Beitrag erst nach dem Mittagessen. Ich bin mir sicher, dass für mich nächste Woche nur die Kantine übrig bleiben wird!)

Liebe mit Robotern – Betrug am Partner?

Wie passend war es dann, als ich auf den englischen Beitrag stieß, welcher genau dieses Thema behandelt hat und eine Abstimmung bereit hielt.
Nach dieser Abstimmung sehen wurde deutlich, dass meine Frau mit ihrer Meinung nicht alleine dastand.
Mit einer eindeutigen Mehrheit stimmten die Leser des Magazins ab, dass Liebe mit Robotern den tatsächlichen Tatbestand des Fremdgehens erfüllen würde.
Was ist nun mit jenen die die Hilfsmittel der Liebe verwenden? Ist jeder der ein Spielzeug verwendet gleichzeitig auch ein Fremdgeher? Theoretisch müßte man darunter sogar die eigene Hand qualifizieren.
Was macht Roboterliebe so gefährlich für die Menschheit? Würde dadurch nicht eher ein Populationsproblem gelöst werden, ganz ohne Risiken, Krankheiten und anderer Gefahren. Würden die Roboter, welche von ihrem Namen her schon dafür gedacht sind der menschlichen Rasse zu dienen, sich irgendwann auflehnen, oder würde man es dabei belassen sie als arbeitswillige Maschinen einzusetzen, ganz ohne eigenes Denken, Handeln und ohne Bewußtsein. Man erinnere sich nur an Blade Runner – ein genialer Film voller Gefühle. Auch zwischen Menschen und künstlichen (Über)Menschen.

Ich vermute mal, hier greift wieder der Uncanny Valley Effekt. Je menschlicher der menschliche Ersatz ist, umso größer die Angst davor. Toller Satz, nicht?

Quelle: Huffington Post

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 14. April 2013 at 17:03

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Bionicopter

Nicht so klein wie eine Libelle, dafür aber fast so gut in der Luft: der Bionicopter von FESTO!

Es vergeht nahezu keine Woche in der nicht neue Roboter vorgestellt werden die die Natur nachahmen: winzige Bienen, Moskittos mit medizinischem Werkzeug, humanoide Roboter mit Uncanny Valley Effekt.
Roboter werden uns in der Zukunft sicherlich noch so manchen Dienst erweisen und vielleicht auch größtenteils ersetzen. Sobald kein Mensch an den Arbeitsbändern notwendig, kein menschliches Gehirn mehr gefragt, werden Roboter ihren Frühling haben und rationaler, fairer und übermenschlicher sein.

Bewundert kann dieses technische Meisterwerk – Bionicopter – auf der Messe in Hannover in Halle 15, D07 zur jeweils vollen Stunde.
FESTO Homepage via golem

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 9. April 2013 at 22:08

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Science Fiction zur Non Fiction

Habt ihr euch schon mal angeschaut, wie schnell viele Ideen aus Science Fiction Filmen oder Science Fiction Literatur zur Non Fiction werden?

An dieser Stelle könnte ich natürlich die Werke von Jules Verne anführen, eines der Sammlungen und Werke der Science Fiction Literatur, welche sich nahezu überschlagen mit Verbindungen zur Non Fiction.

Jules Verne – “Von der Erde zum Mond”

Denkt nur einmal an sein Werk “Von der Erde zum Mond” – dort beschreibt Jules Verne die Reise zum Mond gut hundert Jahre, zumindest die offiziellen Berichte, zum Mond. In dem Werk beschreibt er ein 270 Meter langes Kanonenrohr durch welches ein Geschoß Astronauten auf den Mond befördern soll. Science Fiction und Non Fiction kreuzen sich vor allem bei der Beschreibung des Vorganges an sich. Orte, von denen gestartet wird, chemische Prozesse um Sauerstoff herzustellen etc. die Schnittstelle ist dabei ziemlich eindeutig.
Fortgesetzt wird die Geschichte jedoch erst bei “Die Reise um den Mond” und “Ein Drama in den Lüften”. Habe es mir soeben vermerkt, dass ich es lesen möchte. Eigentlich eine Bildungslücke. Alle drei Erzählungen gibt es nicht gerade günstig und gebraucht bei Amazon in einem Band. Vielleicht findet ihr noch etwas anderes.

Amazon: Jules Verne – die Mond Trilogie -  Wikipedia: hier

Replikatoren – Fake Essen für alle!

Was für Trekkies normal ist, ist für die Normalsterblichen bisher nur reine Fiktion. Zumindest noch. Modern Meadow, Spezialisten für den neuartigen 3-D Druck, möchten schon bald Fleisch drucken, wenn es nach ihnen gehen soll. Der Weg dahin ist noch lang, aber sicherlich nicht so lang wie man denkt. Lebende Zellen werden heute schon verwendet um verlorene Ohrläppchen und co. zu modellieren. Das Ganze wird als Bioprinting verkaukaft. Was in dem Fall noch wie Science Fiction klingt, kann morgen schon Non Fiction sein. Stellt euch einfach mal vor, man könnte einfach ein Herz, passend zur Blutgruppe, in ein Programm eingeben und schon nach kurzer Zeit aus dem Drucker entnehmen um es einem Patienten einzupflanzen.

Auch wenn Bioprinting noch eine Nummer höher ist, so ist 3-D Prototyping, also der Druck von drei dimensionalen, bereits im vollen Gange. Mit etwas technischem Geschick kann man sich derartige Drucker sogar selbst bauen. Ist gar erschwinglich.
–> 3D printed LED Speakers – sehr gutes Beispiel was man bereits machen kann!

Trikorder – wie ist mein Gesundheitszustand Herr Doktor? Beep!

Bleiben wir bei der Technik. Genauer, bei der Star Trek Technik.
Es gibt eine Ausschreibung mit einem schönen Gewinn für den ersten, der ein Gerät entwickeln kann, mit welchem man einen Gesundheitsscan durchführen kann. Eine Diagnose ohne Arzt. Wozu? Damit die Ärzte alle arbeitslos werden … nein – das Hauptziel ist natürlich die Raumfahrt. Plausibel.
Go to: Quallcomm – Tricorder X Prize

Zeit zum Essen, sonst fange ich an ein Buch zu schreiben!

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1 comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 7. April 2013 at 18:07

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Roboterliebe 2

Ist Roboterliebe möglich? Ist die Liebe zwischen Mensch und Maschine programmierbar?
Dem Menschen ist das Gefühl gegeben bewußt zu lieben – zumindest unterstellen wir das. Ein Experiment in Japan hat bewiesen, dass auch Maschinen, ein Roboter, lernen kann Gefühle zu entwickeln.

Mehr Uncanny Valley geht da nicht mehr: eine hübsche Dame verbringt viel Zeit beim Roboter welchem Leibe einprogrammiert worden ist. Dieser verliebt sich in die junge Frau und kommt ihr immer näher. Schließlich möchte er sie nicht mehr aus dem Labor lassen, umklammert, liebkost sie und möchte Zärtlichkeiten mit ihr austauschen. Zumindest ein guter Start für das Experiment Roboterliebe und dürfte die Erwartungen der Wissenschaftler weit übertreffen.

Roboter spürt Liebe = Roboterliebe

An dieser Stelle sollte man anmerken, dass man dieses Szenario als “typisch japanisch” bezeichnen könnte. Wir wissen ja, dass unsere Kollegen von der kleinen Insel der aufgehenden Sonne mitunter sehr kontroverse Vorstellungen von Liebe haben können.
Dies stellt das Gefühl der Liebe natürlich auf die Probe. Was ist Liebe, warum empfinden Menschen Liebe, ist diese nur uns allein zugänglich, oder kann diese von anderen Lebewesen auch geteilt werden?

Was ist Liebe?

Ganz nüchtern betrachtet ist Liebe nichts anderes als die Verarbeitung bestimmter Chemiemuster in unseren Nerven. Ursprünglich war dieses Gefühl sicherlich dafür gedacht sich dem Auserwählten hinzugeben und sich zu vermehren. In den heutigen Zeiten verwendet man dies auch gerne zur Existenzsicherung und sicherlich auch zu Politik.
Längst beschränkt sich die Liebe der Menschen nicht mehr nur auf Personen, sondern auch auf Gegenstände. Wir lieben Autos, wir lieben Geld, viele Menschen lieben sogar andere Lebewesen; die meisten lieben aber sich selbst am meisten. Warum dann nicht auch Roboter und Menschen die sich lieben? Warum nicht Roboterliebe?
Ich erinnere mich da an eine schöne Illustrations Reihe aus der Sparte der Science Fiction Künstler: eine besondere Liebe zwischen Mensch und Roboter. Da dieser Beitrag dem anderen im Wesentlichen ähnlich ist von der Thematik, habe ich den Titel auch genauso gelassen und nur um eine Zahl ergänzt.

Quelle: Realitypod

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2 comments - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 31. März 2013 at 22:00

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NWA 7325 – Meteorit aus Marokko

NWA 7325 : 35 bekannte Meteoriten Findlinge gab es allein in Marokko letztes Jahr – doch ein besonderes Steinchen, der erwähnte NWA 7325, ein grüner Meteorit, könnte vom Merkur oder zumindest einem von Wissenschaftlern ähnlich eingeschätzten Planeten sein.

Die errechneten Eigenschaften des NWA 7325 würden den theoretischen Daten des Merkur entsprechen.
Seine chemische Zusammensetzung entspricht keinen bisher auf der Erde gesammelten Proben. NWA 7325 bleibt daher einzigartig.

Meteoriteneinschläge auf der Erde

Es passiert täglich: Meteoriten prügeln gnadenlos auf die Erde ein, die meisten kommen jedoch nicht einmal soweit und bilden nur Sternschnuppen für romantische Paare und Träumer die gerade in dem Augenblick in den Sternenhimmel starren.
Eigentlich kein besonderes Ereignis. Schäden gibt es auch sehr selten sieht man von dem letzten Zwischenfall in Rußland ab bei dem Menschen verletzt und Gebäude beschädigt wurden und alles etwas an das Tunguska Ereignis erinnert. In beiden Fällen ist etwas passiert aber es gibt keinen Nachweis, nicht einmal einen Splitter des Meteoriten, dass etwas passiert ist.

NWA 7325 und die Merkur Mission

Einen Nutznießer könnte der Fund bereits haben: die Sonde, welche den Merkur umkreist und Daten sammelt, könnte dort noch eine Weile länger bleiben zum Datenabgleich mit dem Meteoriten Findling auf der Erde. Top!

Quelle: IBT

 

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - at 20:57

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Baltic Sea Anomaly : Update

Die “Baltic Sea Anomaly”. Als vor einigen Jahren eine Art “Falcon” auf dem Meeresgrund in der Ostsee entdeckt wurde, so galt dies als Sensation.

Zu diesem Zeitpunkt, 19. Juni 2011,  gab es nur einige Sonarabgleiche und undeutliche Bilder. Zu sehen war ein Gebilde, welches sehr stark an den Falcon aus Star Wars erinnerte.

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Die neueren Bilder hingegen zeigen Aufnahmen die es gar noch spannender machen. Was ist es? Ist es ein abgestürztes Raumschiff, die Wiege unserer Zivilisation oder nur eine vergessene, gigantische Ruine? In dem Fall bin ich mir nur nicht sicher, ob das unten gezeigte Video rein künstlerischer Natur ist oder mit Realaufnahmen vermischt ist. Auch die Internetseite von Ocean Explorer ist undeutlich. Im Moment habe ich wenig Zeit, werde dem aber genauer nachgehen. Nehmt mir die Arbeit ab, durchforstet die Seite zur Baltic Sea Anomaly und schreibt es in die Kommentare ;)

Nachtrag: spart euch die Arbeit, betrachtet man die Projektarbeit auf ihrer Facebook Seite, kann es sich nur um künstlerische Auswertungen handeln.

Baltic Sea Anomaly : Ocean Explorer – Falcon – UFO oder doch natürlich?

Ein etwas weniger wissenschaftliches Video zum Thema Ocean Explorer

Interessant in dem Video is auf jedenfall ein Auszug aus einer alten, nordischen Überlieferung, welche man als UFO Absturz deuten könnte. Strenggenommen haben die heiligen Schriften aller Weltreligionen stellenweise sehr deutlich beschriebene Begegnungen mit Außerirdischen “Göttern” und anderen Sichtungen. In vielen Heiligenbildern war es scheinbar Mode Fluggeräte und seltsame Symbole einzuarbeiten.

Als ich das erste mal die Aufnahmen sah, so dachte ich an riesige Basaltablagerungen, welche auf dem Meeresgrund freigelegt wurden. Zugegeben, die Form und Beschaffenheit wirk nicht gerade zufällig … Auch die “Schleifspur” ergänzt das Bild auf eine sehr interessante Art und Weise.

Quellen: Facebook – Ocean Explorer “Baltic Sea Anomaly”

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2 comments - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 24. März 2013 at 20:51

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Roboter und Menschen

Roboter und Menschen leben ja schon eine Weile relativ friedlich nebeneinander.

Dies mag zum einen daran liegen, dass wir sie bisher noch nicht intelligent genug gemacht haben um ein Bewußtsein zu entwickeln, sie noch nicht zur Triebbefriedigung tauglich sind und zum anderen weil wir sie passiv machen. Ohne unser göttliches Wort geht nichts. Kein Roboter wandelt auf der Erde und keine Maschine rührt sich außer wir geben das Kommando und die Energie dazu.

Wirklich friedlich? Roboter und Menschen im Kampf

Während die Koreaner weiterhin an Wachrobotern tüfteln damit diese Todesmaschinen sicher für das Personal, welche sie bedienen, die Grenzgebiete zu Nord-Korea bewachen, fliegen bereits autonome Drohnen über den Krisengebieten (testweise auch über normalen, bewohnten Gebieten zu Testzwecken…) und spähen die Lage aus.
Beim Spähen bleibt es jedoch nicht immer – die Drohnen können auch mit Kampfmitteln versehen werden und nahezu unerkannt an die Zielobjekte ranfliegen. Strategisch genau wird die Hölle losgelassen – Roboter und Menschen kommen sich an dieser Stelle sehr nahe. Übrig bliebt dann nur noch eine Hand voll Asche.

Ich bleib da doch erstmal beim Bierroboter

Sexy Roboter und Uncanny Valley

Während andere Kriegsmaschinen bauen, streben die Japaner eher der friedlichen Zielen entgegen und verleihen ihren Robotermädchen ein Aussehen wie in den feuchtesten Träumen der meisten Männer. Noch haben sie reinen Reizcharakter ohne Funktionalitäten – doch ich bin mir sicher, dass, sobald es möglich ist, auch praktischere Anwendungen gefunden werden neben dem Hausdienst in knappen Hausmädchen Outfits. Roboter und Menschen finden halt schon eine Lösung …

Dagegen wird es, ich erwarte den Anfang wenig in Japan, sicherlich Proteste geben von Seite der Menschen. Diese unterliegen auch weiterhin dem Uncanny Valley Effekt. der Effekt bewirkt, dass alles Künstliche, was immer weniger künstlich wirkt, und nicht nur befremdend wirkt, sondern uns auch Angst bereitet.
Fragwürdig nur was da siegen würde: der Trieb zur Fortpflanzung wo keine möglich ist, oder die Angst vor einem schönen Roboter. Auf jeden Fall könnten hübsche Robotermädchen durch Roboterliebe in einigen Gebieten das Populationsproblem lösen. Zumindest solange bis sich keine Repdoruktionsmöglichkeit zwischen Robotern und Menschen finden läßt. Roboter sind immerhin die besseren (Über)Menschen.

62 jähriger schießt auf Roboter in Ohio

Es ist auch in Ohio noch nicht so weit. Dort können auch weiterhin Roboter und Menschen nicht vereint werden wie der gleich geschilderte Fall darstellt.
Als die Polizei es nicht schaffte einen Mann in seiner Wohnung zum Öffnen der Tür zu bringen, schickten sie zwei Roboter rein. Nur einer davon kehrte unversehrt zurück – auf den anderen eröffnete der Rentner das Feuer und beschädigte diesen. Die Polizeikollegen sind empört, stürmen die Wohnung, überwältigen den Mann mit Einsatz von Elektrowaffen und zeigen ihn wegen Vandalismus an.

Quelle: Rise of the machines?

Was können Roboter bereits?

  • Wäsche machen – bisher helfen wir nur beim Einräumen! Roboter und Menschen bilden hier eine Abhängigkeit.
  • Allerhand Erleichterungen im Haushalt, allgemeine Haushaltsmaschinen, sehr unselbständig aber hilfreich
  • Computerunterstützung – sehr breites Feld – nicht gerade etwas, was man sich unter klassischen Robotern vorstellen würde, aber dennoch: ohne Gehirn ist auch der beste Roboter nichts – derzeit nutzen wir dieses teilselbständige Medium für alltägliche Dinge wie Apps runterladen und Smileys in die Welt zu posten
  • hübsch aussehen – starker Uncanny Valley Effekt aber …. Bladerunner – und hier sind wir wieder bei den Übermenschen der Science Fiction! Kontrovers und spannend. Roboter und Menschen kommen sich hier deutlich näher!
  • Haustiere sein – schließt den Punkt darüber natürlich, je nach Neigung, natürlich nicht aus und ist dezent versteckbar
  • bauen unsere Autos – zugegeben, reine Arbeitssklaven, dafür aber effektiver und schneller als der schnell verschleißende Mensch
  • Kriege führen – unter unserer Anleitung töten sie Menschen und vernichten feindliches Material und Ressourcen
  • Das Wetter, Gedanken und das Leben manipulieren . gewagt, gewagt … HAARP? Eigentlich mehr Computer – aber wie zuvor schon gesagt: wer war zuerst da, der Roboter oder das Ei?!
  • Laufen – ja, genau, laufen können sie besonders gut – bereits weit besser als der Mensch. Sie koordinieren ihre Mittel so gut wie kein Mensch es jemals könnte. Standfest, schnell und sicher auf den Füßen. Wir werden uns in Zukunft mehr an Exoskeletten orientieren. Sie sind deutlich besser als unsere eigenen. Mehr Last, schneller und weitere Entfernungen sind überbrückbar.
  • ließe sich nun endlos fortsetzen. Mag nun aber auch mal was anderes tun!

Ein paar weitere, externe Links zum Thema Roboter und Menschen:

Doktorsblog : one million dollar manYume Neko Venus – Catbot zum liebhaben!
Wikipedia: humanoider Roboter
Golem: Rex ist eine Menschmaschine (siehe auch one million dollar man oben) , spacebot cup – Weltraumroboter Wettbewerb

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - at 12:32

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