Feindliche Aliens – ja, so stellt sich Stephen Hawking einen Besuch der Außerirdischen vor.

Ferner vergleicht er die Situation damit, wie die ersten Europäer in Amerika.
Aggression, Gier und Selbstsucht werden damit universelles Gesetz im Universum.
Dabei müßte man davon ausgehen, dass eine weit zivilisiertere Lebensform, welche die Grenzen des Vorstellbaren (für den Menschen) überschritten hat, auch im Sinne des Zusammenlebens.

Feindliche Aliens noch nicht in Sicht

Stephen Hawking könnte dennoch Recht haben! Wenn es soweit ist, dass Menschen und Aliens Kontakt haben, die Menschheit womöglich die Gelegenheit bekommt sich ebenfalls im Universum auszubreiten, bis dahin aber die typisch Menschlichen Eigenschaften nicht abgelegt hat, dann könnte das Feindbild Mensch doch noch zum Tragen kommen.
Vielleicht nicht aus Gier oder Herrschsucht, aber dann doch vielleicht aus Eigenschutz vor einer potentiellen Gefahr.

Selbstverständlich ist seine Variante auch nicht ausgeschlossen. Warum sollte fremdes Leben nicht auch einige menschliche Wesenszüge haben?
Zumindest bestünde die Möglichkeit.
Einige prominente (Verschwörungs)Theorien gehen auch davon aus, dass Aliens bereits unter uns sind und die Geschicke der Menschen zum Negativen lenken. Es ist halt immer jedmand anders schuld!

Bis es jedoch soweit ist, würde ich mir eher Sorgen vor feindlichen Menschen machen. Davon gibt es genug, sie sind überall um einen herum und müssen keine weiten Wege zurücklegen um Chaos und Verwirrung zu stiften.

Quelle: Stephen Hawking thinks „Aliens will kill us all!“ (eng.)