GJ1214b – Exoplanet – Supererde
Die Häufigkeit der entdeckten Sueprerden nimmt stetig zu.
Immer neuere Exoplaneten, d.h. Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, werden entdeckt. Nicht selten, wie im Fall des GJ1214b von Amateuerastronomen.
Der GJ1214b hat nach Vorstellungen der Wissenschaftler eine Größe und Masse nach deren Berechnung Leben möglich wäre, da sich eine Atmosphäre bilden und halten kann.
Sein Kern soll allerdings esig sein, trotz seiner höllisch heissen Oberfläche.
Meines Erachtens sehr ungenaue Vorstellungen. Ich bin kein Physiker, dennoch stelle ich mir die Frage wie ein geschlossenes System derartige Kälte über Millionen oder Milliarden Jahre im Inneren halten kann.
Ich denke jetzt mal einfach und irdisch: man nehme ein gefrorenes Ei und bestrahle es mit warmen Wellen (so ähnlich soll es ja beim GJ1214b sein) und warte ab was passiert.
Logischerweise kocht das Ei irgendwann. Welchen Antrieb hat also ein Eisnukleus? Vielleicht kann das ein Astronom oder Physiker erklären.




Hallo Sci-Fi,
entgegen dem alltäglichen Erfahrungen gibt es mehrere Arten von Eis, es existiert eine größere Anzahl sogenannter Eismodifikationen. Diese Eisarten unterscheiden in ihren Eigenschaften wesentlich von herkömmlichen Eis.
So kann Eis auch bei hohen Temperaturen entstehen, der dafür benötigte Druck kann aber nur künstlich oder eben in Planeteninneren erzeugt werden.
Wenn die Forscher von Eis reden, meinen sie damit also etwas so exotisches wie Eis VII.
Sry, für den Doppelpost,
aber ich muss meine obige Aussage teilweise berichtigen: Es existieren natürlich noch einige weitere Orte, bei dehnen derartig hohe oder höhere Drücke vorherrschen, z.B. in Sternen. Trotzdem existiert dort kein derartiges Eis, einfach weil die Temperatur zu groß ist und das Wasser fehlt.
[...] Fortschritte bei der Erkundung von Exoplaneten gemacht indem es gelang die Atmosphäre des GJ1214b. In seiner Atmosphäre könnten Unmengen an Wasserdampf vorhanden sein, die Wissenschaft möchte [...]