LHC bald wieder im Betrieb

Nach der Bekanntmachung, daß die Systeme vom LHC letztes Jahr gehacked wurden (was vermutlich eher geringfügige Systeme waren und NICHT die Steuerungssysteme des LHC) und dem Zwischenfall mit einer Schweißverbindung welche einen wichtigen Heliumtank zur Kühlung beschädigte, soll es im November dieses Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden.

Das LHC (Large Hadron Collider) könnte schon bald viele Fragen der Menschheit beantworten oder gar Lösungen bringen auf Probleme wie Energiegewinnung.
Man erhofft sich winzige, schwarze Löcher, die einen Bruchteil einer Sekunde stabil sein sollen, zu erzeugen. Das dabei entstehende Datenmaterial könnte bisher unbestätigte Theorien bestätigen oder widerlegen, dazu gehört auch der Nachweis von theoretischen Teilchen.

LHC (Large Hadron Collider) bald wieder in Betrieb

Beim Überprüfen aller Gegebenheiten vor dem finalen Versuch, um eben solche Zwischenfälle wie beim letzten mal vermeiden, sind die Kupferstabilisatoren aufgefallen die unter einer Volllast Probleme bereiten könnten wie golem bereichtet:

Dabei stellten sich die Kupferstabilisatoren als problematisch heraus. Diese verfügen im supraleitenden Zustand über keinen nennenswerten elektrischen Widerstand, doch in einigen Fälle seien hohe Widerstände aufgefallen. Zwar wurde dies repariert, in einigen Fällen könnte der Widerstand aber zu hoch für den Betrieb bei Volllast sein.

Bald dürfte es wieder laut werden um die Sicherheit der Erde. Kritiker prophezeien das Ende der Welt sobald ein winziges, schwarzes Loch vom LHZ erzeugt wird.
Dieses Loch soll demnach nach und nach die Masse der Erde und alles was sich darauf befinden verzehren.

LHC als Ende oder Anfang der Wissenschaft?

Dies dürfte zumindest dem Wiederauferstehenmythos des Christentums am jüngsten Tag einen Strich gegen die Rechnung machen.

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