Maya Tempel in Bayern entdeckt!
Eine der vielleicht größten Sensationen und Entdeckungen der Welt: Maya Tempel in ganz Bayern entdeckt!
Jahrhunderte lang unentdeckte Rückstände vergangener Maya Zivilisation doch erhalten. Dazu noch auf bayrischem Boden.
Wissenschafter sprechen jetzt schon von Revision jeglicher Erkenntnisse über die Maya Kultur und Ihren Untergang.
Man berichtet davon, daß Maya von ihren damaligen weißen Göttern, welche Sie mehrmals besucht und Ihre Kultur gefördert haben, nicht letztendlich auch nach Bayern geführt haben.
Hier, letztendlich angepasst an die Kultur und Umgebung, gingen sie Jahrhunderte und Jahrtausende ihren alten Riten nach, opfernten Tiere, brauten Bier und betranken sich.
Lediglich die praktizierten Menschenopfer wurden aus der Tradition zum Selbstschutz entfernt, dies hätte den Fortbestand der Maya in Gefahr gebracht.
Wie konnte diese Fremde Kultur in dieser Umgebung so lange unauffällig überleben?
Prof. Dr. Heinz P. Liebeswerk zum Thema in einem Interveiw mit Sci-Fi Kult:
Nun, in erster Linie verdanken die Maya ihr Überleben der Anpassung an Ihre Umgebung ohne ihre Wurzeln und Praktiken jemals vergessen zu haben. Die Spuren finden sich überall!
Als ich erstmalig auf die Spur, vor nunmehr 20 Jahren, gekommen bin, zweifelte ich tatsächlich an meinen Sinnen als Forscher und Wissenschaftler.
Nach und nach jedoch fügten sich die Puzzleteile zusammen und ergaben das Gesamtbild. Vor rund 5 Jahren war ich eigentlich soweit meine Forschungsarbeit zu veröffentlichen. Gesundheitliche Probleme hinderten mich jedoch daran, und ich nutzte die Zeit um vom Schreibtisch aus weitere Details und Verbindungen zwischen Bayern und Maya zu entdecken.
Ich lüge nicht wenn ich Ihnen sage, daß dies womöglich die größte Entdeckung aller Zeiten ist! Eine verlorengeglaubte Hochkultur mitten unter uns!
Wie ich bereits erwähnt habe, profitierten die Maya von ihrer Vermischung mit dem heimischen Volk.
Als ihre weißen Götter sie hier zurückliessen, gaben sie ihnen eine Sprachmischung die einerseits Maya war und andererseits die Sprache der dortigen Einwohner.
Ich gehe sogar soweit, daß der Name des bajuwarischen Volksstammes direkt mit einem Volksbegriff der Maya zusammenhängt! B’ayacoatl heißt in der Sprache der Maya “Götter in weiter Ferne”. Da die Maya das neue, grüne Land, welches gänzlich anders war als Ihre Prunkstädte in der Wildniss unbezwingbarer Wälder, als das “Land der Götter”, B’aya, bezeichneten, bürgerte sich schnell der Nama Baya ein.
Über einen recht kurzen Zeitraum, der Vermischung mit den heimischen Kulturen und nicht zuletzt durch eine bisher nicht datierte Lautverschiebung in diesem neuen Sprachtypus entstand der Begriff Meyer und Meier, Baya wurder zu Beyer.
Sie erhielten Ihre Kultur weiterhin in sonderbaren Tänzen, der einzigartigen Sprache auf dieser Welt, der Kunst berauschende Säfte zu brauen, bauten in ausladenden Höfen die Rohstoffe für diese Säfte an und trafen sich alljährlich an einem Ort der in der heutigen Zeit München genannt wird, um einmal im Jahr in geheimer Symbolik ihren alten Göttern zu huldigen.
Schnell wurde dieses wunderbare Fest auch von den Einheimischen aufgegriffen und die Sitten vermischten sich. Doch Eines blieb gleich und verband die Söhne und Töchter der Maya mit den Einheimischen: der Rausch vom Opfersaft welcher gleichzeitig ein Wuttrank war und den Göttern als Dank für die Stärke galt und andererseits zum geselligen Alltagsmittel wurde.
Ich versprach dem Oberpriester, Sepp Meier, allerdings, daß ich den Standort Ihrer Tempel nicht verraten würde.
Diese sind recht unscheinbar und für unsere Augen nicht als solche erkennbar. Die Nachfahren der Maya und Eingeweihte erkennen diese Zeichen und huldigen dort ihren Göttern.
Ich bekam jedoch die Erlaubnis von Oberpriester Sepp Meier über sein Volk zu berichten.
Es wird nicht mehr lange dauern, da werden sie sich uns offenbaren und ihre Kultur und ihr Wissen mit uns teilen.
Damit beendete Prof.Dr. Heinz P. Liebeskraft sein Interview.
Nun, ich vermute mal, daß der Hinweis von Oberpriester Sepp Meier auf das kommende Ende unserer Gesellschaft hinweist: 2012!
Das Puzzle fügt sich in der Tat zusammen! Ich glaube daran!




sehr gelungen!