Damit ihr auch lesen könnt, dass ich die Themen für den Science Fiction Blog sammle, sondern auch mal hier und da einen Artikel dazu schreibe, nehme ich mir gerne die Zeit (es klingt wie ein Gefallen, dennoch ist es eine Notwendigkeit trotz dessen, dass der Magen knurrt und das Frühstück ruft!) diesen Artikel zu schreiben.

Passend zum Frühstück: was war zuerst da, das Ei oder die Henne? Moment, das war nicht das Thema, wenn auch nicht so weit davon entfernt.

Was war zuerst da? Die Theorie von der Panspermie!

Für eine Morgenlatte des Universums ist es scheinbar nicht zu spät. Nicht nur die uns bekannten Lebewesen scheinen den Drang zu haben sich zu streuen (ob nun zum Guten oder zum Schlechten), sondern alles mögliche Leben außerhalb unseres Verständnisbereiches.

Für das Entstehen von Leben auf der Erde gibt es nun auch mehr als genug Theorien (wir lassen jetzt mal den Allmächtigen aus dem Spiel, würde doch einiges verkomplizieren): zufällige Chemie, günstige Verhältnisse, Evolution … und … Panspermie!
Unter Panspermie versteht der Theoretiker eine Saat im Universum, welches Leben von einer Stelle zur anderen befördert. Dabei bedient sie sich Asteroiden, Staub … etc. um von einem Planeten zum anderen zu gelangen und dort Leben zu verbreiten.
Dabei scheint es sich um einen reinen Zufall zu handeln. Eine gigantische Streuung mit der Chance einen Zufallstreffer zu landen.
Erinnert doch schon sehr an die bekannte Form der Besamung von Eizellen, was wir nun tatsächlich beobachten können.

Panspermie : nur Science Fiction?

Wo ist der Trennungsgrad zwischen „Science & Fiction“? „Fiction“ ist es nur so lange, bis daraus „Science“ wird. Punkt.
Francis Crick (Wissenschaftler, Nobelpreisträger und Koryphäe im Bereich der DNA Forschung, spricht von der Möglichkeit einer weniger zufälligen, dafür aber direkten Panspermie.
So könnten Außerirdische bewußt habitable Planeten auswählen, und diese „befruchten“.
Tatsächlich lassen sich winzige, metallische Kügelchen feststellen, die es aber in sich haben. Vor allem das Potential um diese Theorie zu untermauern!

Sporen im Weltraum – indirekte Panspermie

Mal was interessantes am Rande:

Terence McKenna vertritt an einer Stelle seiner Abhandung über Psilocybin die Theorie der indirekten Panspermie und die Befruchtung der habitablen Planeten durch intergalaktische Sporen. Damit ist er nun nicht allein
Siehe auch den Beitrag vor 3 Jahren : Pilze, Sporen, Außerirdische.

Hunger! Ich werde nun den Magen mit Leben füllen. Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen!

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