Nie wieder das eigene Kind verlieren, immer wissen wo es sich aufhält, mit wem und was das Bewegungsmuster am Tag wie bei Nacht ist.

Ein Traum vieler kontrollierender Eltern ist es immer zu wissen was der Nachwuchs machte. Nun, mit RFID wäre es möglich, wenn da nicht der Datenschutz dazwischen wäre!
In Brasilien ist da man bereits ein Stück weiter. Um Schwulschwänzern auf die Pelle zu rücken, werden den Kindern in die Schuluniformen RFID chips eingenäht. Eine Anwesenheitserfassung durch diese Funkchips findet dann direkt an der Schulpforte statt. Klever!

RFID – die Wunderlösung!

Wenn man schon dabei ist, wäre es dann nicht ratsamer den Chip unter die Haut zu pflanzen? Nein – einen RFID Chip kann man dann noch entfernen. Schwieriger wird es hingegen, wenn der Chip fest eingepflanzt ist, in Knochengewebe, unter Muskeln, Organen oder dem Gehirn. Diese drahtlosen Funkmasten unter der Haut würden eine komplett neue Welt bedeuten. Eine Geldbörse wäre nicht mehr erforderlich, und auch die Schlüssel für das Auto hätte man mit dem RFID Chip stets mit dabei.
Wenn es mode wäre, könnte man auch die klassischen Schlüssel generell abschaffen und man hätte ein nahezu sicheres Mittel gefunden um sich überall und zu jeder Zeit ins Netzwerk einzuklinken.

Wer braucht dann schon Anonymität. In der heutigen Zeit ist man nicht mehr anonym – man kann höchstens sehr stark verschleiern und wissen was man macht. Aber auch dann ist keine Garantie gegeben, dass man doch nicht entdeckt wird. Was macht dann schon ein kleiner RFID Chip aus? Ausspionieren? Wozu? Die heutigen Menschen geben alle Infos freiwillig preis. Jeden Tag, jederzeit und überall. Aber dann aufregen wegen einem RFID Tag in Bekleidung zu Zwecken der Logistik!
*Sarkasmus aus*

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