Die Suche nach einem Exoplaneten der auch für die Menschen von bewohnbarer Bedeutung ist, geht weiter.

Kepler späht weiter in den Weltraum und ermöglicht den Wissenschaftlern Einblicke in Regionen der Milchstraße die bisher noch keiner machen wurfte.
Außer vielleicht unsere Haunebu Testflieger, aber das ist eine andere Geschichte.

Faktisch schätzen die Wissenschaftler, daß die Milchstraße mindestend 50 Milliarden Planeten hat, bzw. haben könnte. Milionen Planeten werden sogar in „lebensfreundliche“ Bereiche gelegt. Zumindest wenn man von der menschlichen Sicht des Lebens und der Lebensbedingungen ausgeht. Es muß halt nicht immer der menschliche Wassersack sein der nur auf DER Kohlenstoffverbindung basiert …

Jetzt muß die Wissenschaft nur noch die Möglichkeit finden diese Planeten auch zu besuchen. Vielleicht könnten ja Zeitreisen helfen?!
Für die Bewohner dieser Planeten sehe ich allerdings schwarz: das wäre, sofern sie nicht mindestens so weit wie die Menschen entwickelt sind, ihr Untergang. Das haben die Menschen auf der eigenen Erde schon oft genug geübt.

Quelle: focus – Weltraumteleskop Kepler …