Wassergeschosse im Weltraum
Wie kam Wasser auf die Erde? Wie kühlte der Feuerball ab den man ursprünglich Erde nannte? Wurde das Wasser ausgeschwitzt oder haben sich letztendlich Gase verdichtet bis sie zu Meeren und Flüssen und Seen und all den prächtigen Dingen dieser Welt wurden?
Nein, eine Antwort habe ich nicht für Euch, dazu aber einen herrlichen Artikel über einen jungen Stern welcher wie ein Maschinengewehr im Weltraum Eisgeschosse verschießt.
Dieser junge Protonenstern ist rund 750 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt und verschießt Eisgeschosse welche mit über 200.000 km pro Stunde ins All schießen.
Wer jetzt an Mini Eiszapfen denkt, der wird überrascht sein. Die Wissenschaft schätzt den Inhalt an Wasser der Eisgeschosse 100 Millionen mal den Wasserhaushalt des Amazonas (!). Ein paar solcher Geschosse auf einen günstigen Planeten könnten da vielleicht schon Wunder bewirken.
Im Ausgangspunkt ist dieser junge Protonenstern eine Sonne die “Leben” spendet – vielleicht ein treffender Vergleich mit unseren heutigen und vergangenen Ansichten über die Sonne als Spender allen Lebens auf der Erde. Vielleicht ist es nicht nur die Wärme der Sonne, sondern ihre ursprünglichen Emissionen die das Leben im Universum erst ermöglichen.
Junger Neutronenstern schießt Wassergeschosse in den Weltraum
Wieviele tausend andere Lebensformen mag es da draußen im Universum noch geben die auf diese Art und Weise bereichert wurden?
Nachvollziehen wird man es kaum, aber unwahrscheinlich ist es in meiner Laienvorstellung nicht, daß auch unsere Erde einmal mit “außerirdischem” Wasser bereichert wurde.
Vielleicht sind solche Sterne auch generell die Schmiede für all die Dinge die wir im Weltraum kennen.
Plakativ könnte man sagen: laßt uns eine Sekte gründen und diese Objekte anbeten.
Ich hätte auch schon einen Namen: die Stellarier!
Quelle: Huliq (engl.)
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Astronomie, Chemie, Emission, Gas, Stern, Wasser, Weltraum, Wissenschaft
Chemtrails & Kondensstreifen am Himmel
Chemtrails, die Welt spricht davon, bewiesen ist sogut wie nichts, und dennoch finden sich ausreichend Ablichtungen die Chemtrails eher bestätigen als leugnen.
Bisher gibt es zumindest keine Antwort darauf zu welchem tatsächlichen Zweck die Chemtrails gemacht werden. Soll die Menschheit nach dem theoretischen Bild des Club of Rome auf ein Minimum reduziert werden? Soll damit das Klima der Erde geschützt werden indem das Sonnenlicht durch die Chemtrails reflektiert wird? Oder ist es eine neue Kunstform am Himmel, unbekannter, verschwiegener Künstler?
Chemtrails & Kondensstreifen
Den Kondensstreifen am Himmel sagt man nach, daß diese nur wenige Minuten halten würden um dann gänzlich in der Luft zerstäubt zu werden. Den Chemtrails sagt man jedoch nach, daß sie eine sehr lange Zeit am Himmel verbleiben um dann in einer breiten, zäh wabbernden Masse am Himmel das Sonnenlicht diffus zu verdecken.
Hier sind wir schon fast in einem apokalyptischen Sci-Fi Spektrum. Ein Szenario welches einfach unvorstellbar ist.
Wenn man jedoch relativiert, daß es in der Welt so viele Dinge gibt, welche genauso wenig glaubhaft und dennoch bewiesen sind, kann es durchaus schon nicht so abwegig sein, daß, zu welchem Zweck auch immer, Chemtrails den Himmel ornamentieren.
Heute morgen, um 7:30 Uhr habe ich mal den heimischen Himmel fotografiert. Keine einzige Wolke am Himmel zu sehen bis auf die Kondensstreifen am Himmel (Stuttgart & München sind ja nicht weit weg) und deren Hinterlassenschaften.
Möchte man nun den Gerüchten um die Chemtrails nachgeben, so kann man sogar in dem obigen Bild Charakteristika von sgn. Chemtrails entdecken.
Leider war ich etwas zu langsam – die Belichtung von der aufgehenden Sonne war einen Augenblick vorher um einiges besser gewesen.
Aber man kann ja nicht alles haben.
Wenn ich fleissig bin, dann suche ich mal ein älteres Bild vom Sommer raus, was die Kondensstreifen oder Chemtrails am Himmel noch interessanter um die Nachmittagszeitaussehen läßt.
Categories: 2012 Tags: 2012, Chemie, Chemtrails, Gift, Kondensstreifen
Der aussterbende Mensch
Klingt wie Science Fiction, ist es aber nicht: der aussterbende Mensch. Dabei trifft es scheinbar das starke Geschlecht am meisten. Wohin wird das führen? Wird der Mensch von der Erde verschwinden? Wird alles Leben auf dieser Welt untergehen und in einen sumpfigen Pfuhl enden?
Ich denke mal, daß die meisten Leser bereits den Film “Children of Men” gesehen haben, einen atemberaubenden Endzeitthriller um den aussterbenden Mensch. Oft habe ich mich gefragt, wie es denn mglich sein könnte, was dazu führen könnte, daß der Mensch eines Tages keinen Nachwuchs mehr bekommen kann und die Welt in den Abgrund der Vergessenheit stürzt.
Nachdem ich diesen Artikel gelesen habe (selbstverständlich sind solche Beiträge, die auch unter der Kategorie Infokrieg geführt werden immer mit ausreichender Vorsicht zu geniessen, vor allem im Zeitalter der “freien Informationsverbreitung” von nahezu jedem Individuum mit Netzanschluß) : PrisonPlanet – Obama Science Czar’s Plan To Sterilize Population Through Water Supply Already Happening
Der Artikel ist leider nur auf englisch verfügbar, deshalb werde ich hier sehr grob und stark zusammenfassen worum es darin geht.
Die Kernaussage ist, daß in den Gewässern immer stärkere Konzentrationen an Stoffen gefunden werden die die Geburtenrate der Rasse Mensch senken soll. Faktisch handelt es sich um Chemikalien welche die Spermienzahl verringern und die Fruchtbarkeit senken.
Hier tritt Obamas Czar Plan auf die Tagesordnung.
In offiziellen Veröffentlichungen von 1977 spricht man eben diese Möglichkeiten das Wasser mit solchen Mitteln zu verseuchen um der Population entgegen zu treten.
Wie schon im Vorfeld erwähnt, nur ein grober Umriss des Artikels. Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte sich diesen Artikel wirklich mal genau durchlesen und eine eigene Meinung bilden.
Ein weiterer Beitrag ist das Video: The disappearing male gender
Ein 44 Minuten langes Video über den Fluch den uns die morderne Chemie gebracht hat.
Nachweislich schadet es der männlichen Nachkommenschaft. Sowohl in der menschlichen wie in der tierischen Umgebung.
PVC, Polyvinylchlorid, ein uns bekannter Stoff, ein bestimmtes Plastik um genau zu sein, ist z.B. erwähnt als ein sehr gefährlicher Stoff der nahezu überall vorhanden ist und seine Giftstoffe frei abgibt.
In dem Beitrag wird auch die Verwendung von BPA, Bisphenol A, ein künstliches Hormon welches wie ein Estrogen wirkt.
Hier einige Beiträge in deutscher Sprache zu BPA:
Bisphenol A ist ein Xenoestrogen mit estrogenartiger Wirkung (siehe auch Endokrine Disruptoren) und steht im Verdacht, gesundheits- und erbgutschädigend zu sein.[7] Es stört nicht nur die Sexualentwicklung, sondern auch die Gehirnentwicklung bei Mäusen und Vögeln. Aktuellen amerikanischen Untersuchungen zufolge könnte auch die zivilisatorische Fettleibigkeit darin eine der Ursachen haben.[8]
Behördliche Bewertungen
Die im Juni 2008 veröffentlichte aktualisierte EU-Risikobewertung von Bisphenol A[9] kommt nach Bewertung der vorliegenden wissenschaftlichen Studien zu dem Schluss, dass für die europäischen Verbraucher kein Anlass zur Sorge bei sachgemäßer Verwendung von Produkten auf Bisphenol A-Basis besteht. Die Studien wurden u.a. von Bayer und BASF finanziert, bedeutenden Herstellern von Bisphenol A. Die frühere EU-Risikobewertung aus 2003, als Bisphenol A im Rahmen der EU-Altstoffverordnung 793/93 auf mögliche Risiken für Mensch und Umwelt untersucht wurde, war zu demselben Ergebnis gekommen.
mehr auf Wikipedia zum Thema BPA – Bisphenol A
Rund 3 Millionen Tonnen Bisphenol A werden jährlich weltweit produziert. Die größten Hersteller sind Sunoco, Dow, Bayer und GE.
07. Februar 2007, Süddeutsche Zeitung
Bisphenol A: Hormone im Babyfläschchen
Bisphenol A, das in Lebensmittelverpackungen enthalten ist, wirkt wie Östrogen. Die EU hat die Grenzwerte nach einer neuen Studie erhöht – die jedoch durch die Plastikindustrie finanziert wurde.
Glasklar ist der Kunststoff Polykarbonat, aus dem unter anderem Lebensmittelverpackungen und Babytrinkfläschchen bestehen.
Sein Grundbaustein: Das Molekül Bisphenol A, kurz BPA genannt. Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat die Menge BPA, die der Mensch täglich schlucken darf, auf das Fünffache heraufgesetzt. Der Entscheidung liegen Daten zugrunde, die bisher nicht veröffentlicht sind.
Was erwartet uns in der Zukunft? Rotten wir uns selbst aus? Wie kann der Mensch sich das selbst antun?
(Nachdenklich bleibe ich nun an der Plastiktastatur sitzen und trinke mein gesunden Mineralwasser aus einer Plastikflasche … immerhin wurden die abgegebenen Stoffe ja von den Chemiekonzenernen als unbedenklich eingestuft…)
2012 incoming!



