Exodus zur Zwillingserde?
Ah nein, nur ein weiterer Exoplanet, welcher vom Kepler im schier endlosen Universum entdeckt wurde.
Künstler schwärmen von ihm und fertigen Bilder an, Wissenschaftler sprechen von einer zweiten Erde und der Science Fiction Kult Blog sagt: es ist nur die größte Pral… ähm, nein, falscher Text, verwirrter Kopf. Da kann ja schon mal von Grund auf kein gescheiter Artikel geschrieben werden. Und schon garnicht über einen Exoplaneten der potentiell den Virus Mensch beheimaten könnte. Die Suche nach bewohnbaren Planeten ist ja nicht gerade neu …
Aber soweit sind wir ja noch nichtmal. Immerhin weiß man nicht einmal wie die Beschaffenheit des Planeten ist.
Reine lebensfreundliche Zone im Weltraum reicht eben nicht aus. Theoretisch gäbe es ja einige Planeten im Weltraum, welche in diese Kategorie fallen könnten und es dennoch nicht tun. Vielleicht einfach auch nur aus Unlust oder um die Menschen zu ärgern.
Ab zum Mars! Wer braucht schon Exoplaneten…
Ich ziehe ohnehin auf den Mars! Der Weg ist nicht so weit und der Planet der Erde ja recht ähnlich. Glaubt ja nicht den vielen Bildern, welche mit Rotfiltern das Bild verschieben und vortäuschen, auf dem Mars herrsche ein unwirtliches Klima!
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Io, der vulkanische Begleiter Jupiters
Gerade Io, der vulkanische Begleiter des Jupiters soll laut Wissenschaftlern die höchste Wahrscheinlichkeit vorweisen Lebewesen in extremen Lebensbedingungen zu beherbergen.
Längst spricht man nicht mehr hinter vorgehaltener Hand von außerirdischem Leben, sogar von jenem das noch in unserer Galaxie, ja eigentlich gleich benachbart hausen soll.
Vor einigen Jahren hätte man jeden dieser Wissenschaftler diskreditiert und ihre Forschungen verhöhnt. Heute enden solche Informationen als Randbemerkungen die höchstens Fachinteressierten bekannt sind. Doch zurück zum Io und Jupiter. Dabei möchte man lieber heute als morgen auf eine Erde 2.0, auf einen Exoplaneten ausweichen um auch diesen verwüsten zu können. Macht aber nichts, bewohnbare Planeten gibt es noch genug im Universum. Zumindest so lange bis uns jemand einen Strich durch die Rechnung macht.
Leben auf Io
Wissenschaftler sehen zwischen Hitze und massivem Eis auf Io, ähnlich wie auf den anderen Trabanten, die große Chance im Gestein primitive Lebewesen zu finden. Natürlich geht man davon aus, daß die irdischen Regeln gelten, und daß Leben nur existieren kann wenn es sich an die Gesetze hier auf der Erde hält. Aber das ist eine andere Geschichte. Ich sehe das anders. An einigen Stellen könnte sogar kühles Io Bier serviert werden! An anderen hingegen muß man sich mit heißem Jupiterchilli vergnügen. Heiß & kalt, mancher mag es!
(via)
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Kepler 10 Trabant = Höllenwelt
Ein Trabant von Kepler 10 soll wie eine zweite Erde sein, zugleich wird sie als Höllenwelt bezeichnet und hat der Wissenschaft nach ca. 1370 ° C Oberflächentemperatur…
Die Welt von Hellboy und Konsorten? So sieht also die Hölle aus, udn Kepler berechnet deren Umlaufbahn.
Im Ernst, der Vergleich mit erdenähnlich ist eine rein mathematische Formel und hat rein gar nichts damit zu tun ob ein, aus der Sicht des Menschen, Leben möglich wäre.
Einzig allein sollen die Masse und Größe eine Rolle spielen, und das, lieber Leser, finde ich mehr als drüftig!
Doch Hellboy könnte es dort gefallen, auch dem Menschen! Man denke nur an all die sündigen Frauen und Mädchen denen die Hitze die Kleidung wegbrennt! Pfui *g*
Zum Beitrag durch “böse Erdzwillinge in Sicht” inspiriert.
Suche nach bewohnbaren Planeten
Die Suche nach einem Exoplaneten der auch für die Menschen von bewohnbarer Bedeutung ist, geht weiter.
Kepler späht weiter in den Weltraum und ermöglicht den Wissenschaftlern Einblicke in Regionen der Milchstraße die bisher noch keiner machen wurfte.
Außer vielleicht unsere Haunebu Testflieger, aber das ist eine andere Geschichte.
Faktisch schätzen die Wissenschaftler, daß die Milchstraße mindestend 50 Milliarden Planeten hat, bzw. haben könnte. Milionen Planeten werden sogar in “lebensfreundliche” Bereiche gelegt. Zumindest wenn man von der menschlichen Sicht des Lebens und der Lebensbedingungen ausgeht. Es muß halt nicht immer der menschliche Wassersack sein der nur auf DER Kohlenstoffverbindung basiert …
Jetzt muß die Wissenschaft nur noch die Möglichkeit finden diese Planeten auch zu besuchen. Vielleicht könnten ja Zeitreisen helfen?!
Für die Bewohner dieser Planeten sehe ich allerdings schwarz: das wäre, sofern sie nicht mindestens so weit wie die Menschen entwickelt sind, ihr Untergang. Das haben die Menschen auf der eigenen Erde schon oft genug geübt.
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GJ1214b – Update: durchleuchtet
Die Wissenschaft will nun einen Schritt weiter sein als vorher im Falle von Exoplaneten.
Vermutlich auf der Suche nach einer weiteren Erde, da diese parasitär bald vernichtet sein wird, haben die Wissenschaftler Fortschritte bei der Erkundung von Exoplaneten gemacht indem es gelang die Atmosphäre des GJ1214b.
In seiner Atmosphäre könnten Unmengen an Wasserdampf vorhanden sein, die Wissenschaft möchte sogar soweit gehen, daß dort kochende Meere vorhanden sein könnten.
Interessante Feststellung auf 40 Lichtjahre Entfernung!
Stephen Hawking legt bereits nahe, daß die Menschheit bereits in Kürze einen Ausweichplaneten brauchen wird um die Existenz der Menschheit zu sichern. (Extinction – Exodus zu den Sternen, stephen Hawking)
Quelle: Fachjournal “Nature” (Bnd 468, Nr. 7324). via Süddeutsche
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Gliese 581g Exoplanet
Es ist ja nicht wirklich das erste Mal, daß ich über Exoplaneten schreibe von dem sich die Wissenschaft erhofft, daß er für die Menschen bewohnbar sein könnte.
Gliese 581g scheint das ein ganz besonderes Exemplar zu sein, daß sogar Wissenschaftler die Hand ins Feuer legen, daß es dort leben gibt.
Nachteil, Gliese 581g ist zwar auf die Raumentfernungen um die Ecke zu sehen, aber die 20 Lichtjahre können tatsächlich bei lichtnaher Geschwindigkeiten des Raumflugzeugs, in frühestens 20 Jahren überbrückt werden.
Gliese 581g und weshalb die Menschen eine zweite Erde brauchen
Diese Ansichten sind nicht von mir und stammen von Stephen Hawking der ausgesagt hatte, daß die Menschheit zwingend, vor allem JETZT und nicht später, einen weiteren bewohnbaren Planeten finden muß.
Nicht die Erde oder die Umwelt ist die Gefahr, oder gar Gefahren aus dem Weltraum, sondern der Mensch selbst mit seinem destruktiven Verhalten welches nicht aus den Köpfen zu bekommen ist (Extinction – Exodus zu den Sternen, stephen Hawking). Der Mensch ist ein Virus, vielleicht ein gescheiterter Versuch der Evolution, ausgestattet mit einem Überlebenswillen wie jedes Lebewesen und doch soweit destruktiv, daß er vor sich selbst nicht halt macht.
Nun ist es an der Zeit den Virus Mensch, das gehörnte Wesen, im Weltraum zu verbreiten.
Eine Hoffnung auf Besserung bei einer neuen Chance würde ich nicht sehen.
Bewohner von Gliese 581g
Ob nun Gliese 581g oder ein anderer, von Lebewesen bewohnter Planet, es ist keine gute Nachricht, daß die Menschen sie aufgespürt haben. Ihnen wird eine Zuwanderung aufgezwungen, vielleicht sogar eine Ausrottung bevorstehen.
mit viel Hoffnung sind diese Lebewesen aber weiter als die Menschen und haben ein Gegenmittel gegen die parasitäre Chaoskolonie und können den Menschen auf den rechten Weg führen und das Geschwür im Universum auslöschen.
Trotz aller Euphorie warnt aber so mancher renomierte Wissenschaftler davor, eine fremde Rasse auf die Erde zu locken. Man stelle sich nur vor, sie wären uns ähnlicher als wie es lieb haben wollten. Dann könnte uns eben auch der geschilderte Fall treffen und wird würden die Rechnung bezahlen.
Sarkastische Geister würden von ausgleichender Gerechtigkeit sprechen. Lassen wir uns überraschen.
Viel zu philosophisch? Dann geht es weiter mit den Fakten.
Weiterführende Seiten zum Thema Gliese 581 a-e
Die Quellen sind teilweise auf englisch.
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: 581g, Exoplanet, Gliese, Gliese 581g
Planetensystem: 127 Lichtjahre entfernt
Die ESO blickt in den Weltraum und entdeckt das bisher das umfangreichste Planetensystem.
Die Wissenschaftler rechnen mit einem Planetensystem von 7 Planeten wobei lediglich 5 der Planeten bestätigt wurden. Zwei weitere warten noch auf ihre Bestätigung.
Dieses Planetensystem kreist um einen hellen Stern der den Namen HD10180 trägt und im Sternbild “kleine Wasserschlange” ist.
Quelle: RP – 127 Lichtjahre entfernt – Umfangreichstes Planetensystem entdeckt
Exoplaneten – der Trend in der Weltraumforschung
Ich berichtete schon einige Male über die Fortschritte bei der Erforschung des Weltraums und den dabei gefundenen Exoplaneten.
Insgeheim hofft man doch eine Alternative für die Erde zu finden, wie ein Virus der seinen Wirt mittlerweile fast zerfressen hat.
Exodus zu den Sternen, Exoplaneten wir kommen!
Auch Stephen Hawking ist der Meinung, daß der Mensch schnellstmöglich andere Planeten zur Besiedelung finden sollte, da sonst seine Art gefährdet ist.
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Exoplanet, HD10180, Planet, Planetensystem, Universum, Weltraumforschung
Venus
Venus, ein Planet vom dem bekanntlich unsere weibliche Welt herstammt, dürfte man so manchem Schreiberling glauben schenken wollen.
Die Venus ist nicht nur von der Dichte und den Größenverhältnissen sehr ähnlich der Erde, auch die Struktur weist deutliche Ähnlichkeiten auf. Forscher reden sogar davon, daß die Venus eins ein sehr feuchter Planet mit möglichen Leben sein konnte.

Venus und Erde - NASA public domain
Richtig, fast jeden Tag spricht man von Planeten und Exoplanten auf denen man sich erdähnliche Lebensformen vorstellen kann. Noch vor nicht allzu langer Zeit wäre man womöglich dafür gesteinigt worden wenn man behaupten würde, daß es vielleicht noch anderes Leben als auf der Erde gibt oder gab. Nach dem Mars ist also die Venus dran ein weiterer Schritt zur universellen Erkenntnis. Nun muß die Wissenschaft letztendlich die Vorstellungskraft überwinden, daß unsere irdischen Gesetze nicht unbedingt auf jede Welt anwendbar sind. Lebensbedingungen welche uns feindlich erscheinen, sind für andere Lebewesen nicht selten ein Paradies. Dafür gibt es sogar genügend irdische Beispiele.
Dann gibt es noch irdische Überlebenskünstler denen scheinbar nichts anhaben kann, welche sich in der Kälte des Weltalls einfach “totstellen” und mit ein paar Tropfen Wasser “wiederbeleben” lassen. Die Rede ist von Bärtierchen.
“Es gibt nichts Lebendiges, das dies überleben kann”, sagt Schill, “Von den Bärtierchen schafften es 2,5 Prozent. Mit Filter sogar 65 Prozent. ” BZ, Bildung und Wissen
Wikipedia zum Thema Bärtierchen:
Eine Eigenschaft der Tiere ist die Kryptobiose, ein todesähnlicher Zustand, in dem sie extreme Umweltbedingungen überdauern können. Bärtierchen können sich sowohl vom Inhalt von Pflanzenzellen ernähren als auch räuberisch von kleinen Tieren wie Fadenwürmern (Nematoda) oder Rädertierchen (Rotifera) leben, die sie dazu anstechen und aussaugen. Sie pflanzen sich meistens geschlechtlich fort; manche Arten vermehren sich aber auch parthenogenetisch, das heißt ohne Beteiligung von Männchen; die Eier der Weibchen entwickeln sich in diesem Fall ohne Befruchtung.
Es wäre an der Zeit das Denken etwas offener zu gestalten und vielleicht mehr Freiheit der Phantasie einzuräumen als dem begrenzten Verstand. Nicht selten wurden dadurch Errungenschaften für die Menschheit geschaffen als es durch reine Logik möglich gewesen wäre.
Quellen (chronologisch):
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Bärtierchen, Erde, Exoplanet, Supererde, Venus, Wasser
System HR 8799
Es ist ja nicht so, daß der letzte Beitrag nun schon eine Weile her wäre und das neue Sci-Fi-Kult Blogjahr mehr als zäh anliefe … deshalb mal wieder einen Beitrag über neue Entdeckungen im Weltall – Exoplaneten sind ja an der Tagesordnung.
Erstmalig ist ein Planet unter Beobachtung der der Erde sehr ähnlich scheint, in Bezug auf eine mögliche Ähnlichkeit in der Atmosphäre. Eine Teilanalyse, bzw. erste Beobachtung, seiner Atmosphäre überrascht jedoch schon jetzt:
Zwar nimmt die Temperatur der Atmosphäre von den äußeren zu den inneren Schichten hin kontinuierlich zu, wie dies auch bei der Erde der Fall ist. Bei längeren Wellenlängen strahlt der Planet jedoch schwächer als erwartet.
Quelle & Rest : focus.de – Erdähnlicher Planet
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Astronomie, Exoplanet, System HR 8799, Wissenschaft
GJ1214b – Exoplanet – Supererde
Die Häufigkeit der entdeckten Sueprerden nimmt stetig zu.
Immer neuere Exoplaneten, d.h. Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, werden entdeckt. Nicht selten, wie im Fall des GJ1214b von Amateuerastronomen.
Der GJ1214b hat nach Vorstellungen der Wissenschaftler eine Größe und Masse nach deren Berechnung Leben möglich wäre, da sich eine Atmosphäre bilden und halten kann.
Sein Kern soll allerdings esig sein, trotz seiner höllisch heissen Oberfläche.
Meines Erachtens sehr ungenaue Vorstellungen. Ich bin kein Physiker, dennoch stelle ich mir die Frage wie ein geschlossenes System derartige Kälte über Millionen oder Milliarden Jahre im Inneren halten kann.
Ich denke jetzt mal einfach und irdisch: man nehme ein gefrorenes Ei und bestrahle es mit warmen Wellen (so ähnlich soll es ja beim GJ1214b sein) und warte ab was passiert.
Logischerweise kocht das Ei irgendwann. Welchen Antrieb hat also ein Eisnukleus? Vielleicht kann das ein Astronom oder Physiker erklären.
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