Ur-Licht
Der Mensch, auch wenn wenn er sich das manches mal wünscht, ist doch ein Lichtwesen. Wir messen Licht einen hohen Stellenwert zu. Nun erblickte der Mensch erstmals das als “Ur-Licht” bezeichnete Leuchten einer fernen Galaxie.
Der bisher ältesten uns bekannten Galaxie deren Licht laut Wissenschaftlern 13,2 Milliarden Jahre gebraucht hatte um die Erde zu erreichen.
Es ist ein Blick in eine ferne Vergangenheit. Das System könnte es z.B. schon nicht mehr geben in dem Moment als man es mit Sternenteleskopen entdeckt und beschreibt.
Ur-Licht, ein Blick in die Vergangenheit
Vielleicht wird man einmal in unsere Milchstraße blicken und sich fragen, ob es jemals intelligentes Wesen dort gibt oder gegeben hat.
An dieser Stelle, lieber Beobachter, kann ich Dich beruhigen. Die gab es dort nur selten. Die Klügsten unter ihnen erfanden Dinge um alles um sicher herum auszulöschen.
Ende.
Quelle: süddeutsche – Ur-Licht
Interessante Beobachtung: Ur-Licht ist eine Bezeichnung welche oft von Spiritisten verwendet wird als Beschreibung des Göttlichen, der Sonne, des Sonnenrades. Unzählige Kulturen schöpfen aus diesem Begriff den Stoff für ihr spiritistisches Fundament. Yoga, Kabbalah, nur um zwei davon zu nennen.
Was erhofft sich der Mensch? Götterwesen im dunklen raum zu entdecken?
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Iris-Nebel (NGC 7023) Beobachtung
Forscher spähen gerade in die Tiefen des Iris Nebels, NGC 7023.
Dort, in den Tiefen der Staubwolken erkennen sie “Lichter” noch unbekannter Herkunft oder Vorgänge.
Inmitten der feinen Staubwolke, des Iris-Nebels, leuchten noch unbekannte Moleküle und zaubern eine in Staub verworrene, rötliche Welt.
Dort erscheinen die Staubfilamente besonders stark rötlich. Vermutlich wird die Färbung von noch unbekannten organischen Molekülen bewirkt, die sich an die Staubteilchen heften.
Quelle: focus.de – Irisnebel, Knospe aus Staub
Es sieht einfach genial aus, vor allem sehr beruhigend …
Wikipedia: NGC 7023
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Astronomie, Galaxie, Iris Nebel, NGC 7023, Staubwolke
Kannibal-Galaxie?!
Kannibal-Galaxie -keineswegs ein wissenschaftlicher Name.
Schlimmstensfalls nur ein Schlagwort um die gewisse Spannung aufzumachen die ebenfalls herrscht, wenn man eine Tüte Chips aufmacht und auf den neuen Film auf der DVD wartet.
Braucht die Wissenschaft derart populistische Schlagzeilen?
Kennt man zu Genüge von dem größten Tagesblatt Europas. Darauf sollte man sich was einbilden!
Kannibal-Galaxie steuert auf Milchstraße zu
Die Galaxie Andromeda verschlingt kleinere Galaxien. Forscher fanden nun Überreste vieler ihrer Opfer. Auch die Milchstraße liegt auf ihrem Weg.
Rest lesen: focus – Kannibla-Galaxie steuert auf Milchstraße zu (vorsicht,eskönnte schon “morgen” passieren!)
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PN G75.5+1.7 Seifenblase
PN G75.5+1.7 : was nach einer komplizierten Formel aussieht ist ein beobachtetes Objekt im All.
PN G75.5+1.7 ist ein nebula und wurde vom Hobbyastronomen Dave Jurasevich erstmalig beobachtet am 6 Juli 2008.
Nebula wird dabei aber sehr vielfältig verwendet – so bezeichnete man jede Art “Wolke” am Sternenhimmel, auch wenn es sich dabei um Galaxien handelte.
Die perfekte Form die PN G75.5+1.7 einnimmt ist bisher jedoch einmalig. Es wird angenommen, das die verbliebenen Gase einer alten, nicht mehr existierenden Sonne sind.
Zum englischsprachigen Beitrag auf Science-Blog: Observatory snaps cosmic soap bubble.
Gefunden via: atrologieklassisch – Schön! Die real existierende kosmische “Seifenblase” alias PN G75.5+1.7
In einer Datei von 28MB kann man sich PN G75.5+1.7 auch zur näheren Betrachtung auf den heimischen Rechner speichern:
Hochauflösende Ablichtungen von PN G75.5+1.7
Der Sternenhimmel ist etwas Fantastisches und wird uns noch so manche Überrachung bieten.
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NGC 1097
Wie das Auge von Ra blinzelt das Auge aus der Galaxie NGC 1097.
Spiralförmige Arme winden sich in einer eliptischen Form vom Zentrum weg – ein weitere geheimnisvolle Entdeckung.
Etwas ungünstig äußert sich dazu das Focus online Magazin im Artikel “Geisterhaft glimmendes Objekt”, in dem Artikel, so im Titel Bereich des Artikels, wird behauptet, daß die US Raumfahrbehörde NASA die NGC 1097 und NGC 1097A mit dem Spitzer Weltraumteleskop entdeckt haben will.
Dies ist schlichtweg falsch.
Die Galaxie mit dem Namen NGC 1097 wurde am 09. Oktober 1790 vom deutsch-britischen Astronom Wilhelm Herschel entdeckt.
Ich gehe mal davon aus, daß damit eher die erfolgreiche Ablichtung und Untersuchung von NGC 1097 gemeint ist.
Die NGC 1097 ähnelt übrigens sehr unserer eigenen “Milchstraße” – darin stimme ich auf jeden Fall überein.
Das Auge soll ein sehr gewaltiges, schwarzes Loch sein – ich nenne es das Tor zur wahren Welt.
Vielleicht sollte ich mich heute Abend in mein Adromedagerät setzen und eine Kolonie irgendwo im NGC 1097 oder NGC 1097A gründen. Recht wäre das.
Weitere Informationen und Details zu NGC 1097: Wikipedia – NGC 1097
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