Science Fiction KonsumWOCHENENDE
Samtag war der science fiction KonsumTAG, heute mußte ich es unerwartet zu einem science fiction KonsumWOCHENENDE ausweiten.
Der Grund. ein schöne und günstiger Verkauf in der der öffentlichen Bibliothek in unserem Ort. Ergebnis: gut 9kg Bücher – natürlich nicht alle Science Fiction, aber sicherlich 50% – dann 30% Wissenschaft von Stephen Hawkings Universum bis zur “Suche nach dem Unendlichen” und einem Vorwort von Stephen Hawking …
Am Ende des jeweiligen Beitrages werde ich mal die Ausbeute mit Amazonlinks versehen. ich kann es nun gut brauchen. Das nächste Gehalt ist noch nicht soweit!
Dann doch lieber auf die längst überfälligen Sommerreifen und neue Bremsbeläge verzichten – von science fiction und Wissenschaftsliteratur hat man immerhin länger was…
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Kampf um die Erde- Die Saga aus dem Jahr 3000 – Bände 1-3 von L.Ron Hubbard
“Menschheit in Gefahr”, “Geheimnis enthüllt”, “Die Vergeltung”
Wer ist L.Ron Hubbard werden viele sagen. Nach der zweiten Zeile dürfte der erwartete “AHA Effekt” auftreten:
L.Ron Hubbard – science fiction und pulp fiction, global bekannt geworden als der Gründer der “Scientology Sekte”. Ahaaaaa!!!
L.Ron Hubbard – Kampf um die Erde – Amazon Suchergebnis -
Odyssee 3000 – Reisen in die Zukunft von Gero von Boehm
Da haben wir es, es verfolgt mich! Zeitreisen!!
Eigentlich eher eine Vorstellung wie es im dritten Jahrtausend sein könnte mit all seinen Vorteilen und Gefahren -
Der lange, dunkle Fünfuhrtee der Seele – Douglas Adams
Ich denke mal, dazu muß man nicht mehr viel schreiben!
Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele -
Die Nacht der Roboter – Brian N.Ball
Die Erde ist wüst und leer, ein Museumsstück für die Besucher von anderen Planeten heißt es auf dem Umschlag.
Kenne es zwar nicht, klingt jedoch sehr interessant.
Die Nacht der Roboter -
Die Jagd nach dem kleinsten Baustein der Welt - Gerhard Staguhn
Nun wird es wissenschaftlich – mal schauen ob man dannach schlauer ist und die kleinsten Teilchen der Materie und Antimaterie mit Vornamen ansprechen kann
Die Jagd nach dem kleinsten Baustein der Welt -
50 Jahre UFOs – Sichtungen, Begegnungen, Erfahrungen von John & Anne Spencer
Typisches UFO Buch, ich kann nur leider selten ein einem solchen Buch vorbeilaufen ohne es mitzunehmen.
Bei der ersten Durchsicht sehr interessant geschrieben und gut bebildert.
Fünfzig Jahre UFOs. ( 50 Jahre UFOs ) -
Stephen Hawkings Universum – David Filkin
Wie bereits oben erwähnt.
Stephen Hawkings Universum -
Auf der Suche nach dem Unendlichen – Gordon Fraser, Egil Lillestol, Inge Sellevag
Das erwähnte Buch mit der Einleitung von Stephen Hawking
Genug konsumiert, nun seid IHR dran! Allerdings werdet Ihr die meisten vorgestellten Titel kaum direkt bei Amazon kaufen können. Oftmals ist es ein Drittanbieter oder jemand der das Buch gebraucht verkauft. Es gibt auch andere Stellen wo man seine science fiction und Wissenschaftsliteratur feilbieten kann.
Notfalls werdet Ihr verdammt sein alle Floh und Trödelmärkte nach diesen kleinen Schätzen abzuklappern!
Viel Spaß & viel Erfolg dabei!
Categories: Literatur Tags: Gravitation, Hawking, Hubbard, Literatur, Materie, Physik, Science Fiction, Wissenschaft
GJ1214b – Update: durchleuchtet
Die Wissenschaft will nun einen Schritt weiter sein als vorher im Falle von Exoplaneten.
Vermutlich auf der Suche nach einer weiteren Erde, da diese parasitär bald vernichtet sein wird, haben die Wissenschaftler Fortschritte bei der Erkundung von Exoplaneten gemacht indem es gelang die Atmosphäre des GJ1214b.
In seiner Atmosphäre könnten Unmengen an Wasserdampf vorhanden sein, die Wissenschaft möchte sogar soweit gehen, daß dort kochende Meere vorhanden sein könnten.
Interessante Feststellung auf 40 Lichtjahre Entfernung!
Stephen Hawking legt bereits nahe, daß die Menschheit bereits in Kürze einen Ausweichplaneten brauchen wird um die Existenz der Menschheit zu sichern. (Extinction – Exodus zu den Sternen, stephen Hawking)
Quelle: Fachjournal “Nature” (Bnd 468, Nr. 7324). via Süddeutsche
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Exoplanet, GJ1214b, Hawking, Supererde
Extinction – Exodus zu den Sternen
Stephen Hawking sagt, und er wird nicht der Einzige sein, daß das Überleben der Menschheit nur durch Besiedelung fremder Planeten garantiert werden kann.
Als Grundgefahr für die Existenz der Menschheit nennt Hawking nicht Umweltgefahren, Gefahren aus dem Weltraum oder sonst irgendwas, sondern den Menschen selbst. Er sagt, der Mensch hätte selbssüchtige und zerstörerische Gene in sich, die er nicht überwinden kann.
“Der Mensch ist von grundauf böse” – leider fällt es mir nicht mehr ein, wo ich das schon mal gehört habe. Debatten hierzu gibt es ausreichend.
Categories: Allgemeines Tags: 2012, Exodus, Hawking, Weltraum
Kurze Geschichte der Zeit – Zwischenbilanz
Ich lese gerade mal wieder schweren Stoff, dabei bemüht sich der Herr Stephen Hawking das Material schon so verständlich wie möglich zu machen. “Die Illustrierte kurze Geschichte der Zeit” von Stephen Hawking.
Während man sich zu später Stunde noch Gedanken drüber macht ob das Universum chaotisch oder geordnet expandierte, ob schwarze Löcher tatsächlich Energie und Teilchen emittieren, kam mir die Frage auf, wie weit wir überhaupt verstehen können weshalb das Universum so ist wie es ist und nicht eben anders. Mal wieder.
Der Mensch als Teil des Universums, von Bedeutung oder nur ein Teilchen in der Kette einer nicht vorhersehbaren Zukunft?
Einerseits scheint der Mensch im Schöpfungsprozess des Universums eine untergeordnete Rolle zu spielen, andererseits ist er aber auch ein Teil der Schöpfungskette mit einem nicht definierten Ausgang. Außer man geht davon aus, daß das Universum tatsächlich mal die kritische Geschwindigkeit unterschreitet und den Weg seiner Schöpfung umkehrt und wieder in die unendliche Dichte zurückfällt. Wenn man davon ausgeht, daß der Urknall und damit die Expansion des Universums auch die Geburtsstunde der Zeit ist, so müßte alles wieder seinen Lauf zurücknehmen und eine Bahn beschreiben bis in den Anfang ins “Nichts” – wobei ich für mich persönlich das “Nichts” nicht gelten lasse – dies mag natürlich auf meine menschlichen Grenzen der Vorstellungskraft zurückzuführen sein. Da derjenige der das Universum schuf aber so klever war diesen Prozess durch die zunehmende Geschwindigkeit der Expansion abzusichern, wird dies kaum geschehen. Wissen kann man es natürlich nicht.
Der Urknall
Alles began mit dem Urknall (religiöse Menschen sprechen von dem Akt den Gott verwendete um alles im Universum zu schaffen. Dabei zitierte Hawking den Papst, welcher die Teilnehmer einer Forschungstagung zu einer Audienz einlud, daß man ruhig bis zu den Anfängen, bis zum Urknall forschen dürfe, aber nur bis dahin und nicht weiter. Denn alles was während des Urknalls geschah war Gottes Werk und dürfe nicht erforscht werden.).
Ohne sich jetzt drauf versteifen zu wollen zu klären, was denn vor dem Urknall war, und somit in die Diskussion zu entfachen, ob ein Weltenhuhn das Ei erst legen mußte bevor es schlüpfen konnte, drängt sich mir diese Frage dennoch auf.
Das lasse ich jetzt nur mal als Gedanken so stehen. Dieser wird nicht neu sein, soll aber eine Note an mich selbst sein letztendlich.

Die Zeitlinie des Universums - NASA/WMAP Science Team
Religion ist in einigen Punkten mit der Wissenschaft tatsächlich vereinbar, gilt doch als gesichert, daß am Anfang Chaos herrschte. Die Religion spricht dann von einem externen Eingriff, einem Gott, der die Welt und das Leben schuf.
Scharfsinnig beobachten fragt man sich, wer schuf den Gott? (errrrrrr – nun sind wir doch wieder beim Weltenhuhn gelandet ….) Wer schuf seinen Schöpfer, was ist der Ursprung vom Ursprung vom Ursprung [eine beliebige Zeichenfolge hier bitte einsetzen] …
Eines scheint gesichert: im Ursprung, vor dem Anbeginn der Zeit, bevor die Regeln des Universums geschrieben wurden, waren alle Kräfte vereint, eine Urkraft.
Basis Wissenschaft und Religion
Eines ist mir zumindest klar geworden: indem auch die Wissenschaft nicht klären kann, was vor dem Urknall war, also auch jeglichen Ursprung nicht begründen kann, bleibt sie in einem gewissen Punkt der Religion ähnlich:
Die Religion geht von einem Gott aus der “einfach schon immer da war” und dann das Universum und alles darin schuf, die Wissenschaft geht von einem Urknall aus, der scheinbar ebenfalls aus dem Nichts entstand, bzw. aus einer unendlichen Dichte die auch einfach da sein mußte. Bzw. einigen sich beide auf einen chaotischen Zustand vor der Ordnung. Natürlich kann die Wissenschaft nicht sagen was vor der Zeit war – dafür ist der Mensch nicht geschaffen. Dafür bedarf es eines universellen Bewußtseins. In diesem verwirrten Satz, da meine Gedanken schneller sind als meine Finger (zum Glück!), spiegelt sich die Ähnlichkeit wieder. Die Wissenschaft läßt Gott zwar weg, hat aber eigentlich einen ähnlichen Ansatz mangels Erklärung des Urzustandes oder der Energie und Materie welche davor war.
Die Kraft die die Universen schuf muß gewaltig und zeitlos gewesen sein. Belassen wir es hier beim einfachen Philosophieren zu einem schwierigen Thema.
Zwischensumme
Auch nach dem millionsten Mal des Studiums des Buches wird man nicht wirklich schlauer werden. Zumindest nicht, wenn man auf der Suche nach Antworten ist. Religion ist für mich keine Antwort. Sie erklärt schwer zu begreifende Dinge mit noch weit mystischeren Grundlagen. So kommen wir nicht weiter.
Letztendlich hat das Buch jedoch seinen Zweck jetzt schon erfüllt: ein Stück weiter zu denken, ein Stück vom Augenblick zu lösen und versuchen zu begreifen an welcher Stelle man selbst im Leben stellt. Wie das Universum, mit dezenten Unterschieden, haben wir auch unseren Kreislauf. Der Verbleib der Energie nach abstoßung der Materie ist allerdings noch zu klären. Wenn man nach den Erkenntnissen um die Energie des Universums bemessen darf, so geht Energie niemals verloren: sie wird in einer anderen Form zurück an das Universum zurückgegeben. Wieso sollte unsere Lebensenergie da eine Ausnahme machen?
Mit diesen verwirrten und verwirrenden Worten: Mahlzeit!
Quellen:
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Hawking, Schwarzes Loch, Stephen Hawking, Universum, Urkraft, Zeit
Stimmen im All
Wer hat sich nicht schon mal gefragt, ob es da oben noch anderes Leben als das menschliche gibt? Wäre törricht anzunehmen, daß wir allein die “intelligente” Rasse im Raum wären. So mancher aber sendet schon seit vielen Jahren Botschaften ins All mit der Hoffnung irgendwann mal eine Antwort von Außerirdischen zu erhalten.
Bisher hat es noch keine Antwort gegeben, bis auf eine Aufnahme von SETI, welche bis heute, bekannterweise, nicht noch einmal vorgekommen ist:
SETI Aufnahme “WoW – Signal via. Doktorsblog.
Da wir Menschen ja ganz liebe Wesen sind in der eigentlich Art, senden wir allen anderen Lebensformen Daten über uns, laden Außerirdische zu Kaffee und Kuchen ein und hoffen auf einen baldigen Gegenbesuch auf anderen Planeten.
Nicht nur unsere DNA schwirrt im Weltraum, auch Aufnahmen klassischer Meister, Bilder zerlegt in Bits und Bytes sind im “endlosen” Raum unterwegs.
Es gibt sogar die Idee den Google Index in den Weltraum zu senden. Wohl aber auch mit der Überlegung, daß es womöglich das Einzige sein wird, was vom Menschen noch übrig bleibt in der Zukunft, ein Nachruf einer Zivilisation die sich selbst ausgelöscht hat womöglich (wahrscheinlich ;).
SETI@home – die Suche nach außerirdischen Signalen für jedermann
Jeder kann nun mitforschen, mitfiebern und womöglich das Singal empfangen welcher der Stein des Anstoßes sein wird für eine intergalaktische Kommunikation.
Dabei braucht es nur einen normalen Rechner, Minimalhardware und eine Anbindung an das SETI Netzwerk.
Einfach mal selbst nachlesen: SETI@home via wikipedia.
Könnte ja meinen alten PC anschmeissen und selbst einen Blick in den lauten Weltall werfen. Für Apple gibt es derzeit noch keine Software zum mithören.
Gefährliche, außerirdische Lebewesen
So romantisch und ungefährlich ist es dann doch nicht, wenn man Stephen Hawking zitieren darf (zuletzt habe ich Stephen Hawking zum Thema Zeitreisen erwähnt, scheint recht präsent zu sein der Herr). Recht menschlich gibt er zu bedenken, daß die Wesen überlegen sein könnten, vielleicht auch menschlich reagieren würden und uns letztendlich kolonialisieren und unsere Bodenschätze ausbeuten würden. Sicherlich ist das eine Option, das steht außer Frage.
Man stelle sich nur vor was geschehen würde, wenn wir auf einem Planeten landen würden der zwar Leben beherbergt aber das uns hilflos ausgeliefert ist? Nun, die tun mir jetzt schon leid. Aber ich bin mir dessen sicher, es werden irgendwelche Hilfsorganisationen gegründet werden, die sich den Opfern widmen werden …
Wie also soll man sich verhalten? Alles Wissen was wir haben hinaussenden in den Weltraum, womöglich außerirdischen Invasoren alle Informationen liefern die sie benötigen um die Erde anzugreifen, oder einen schützenden Schirm über die Welt halten und eine Nachrichtensperre verhängen? Wobei wir ja mit jeder Welle bereits unseren Beitrag zum Rauschen und Stimmengewirr im Weltraum ohnehin beitragen.

Voyager Golden Record - Urheber: NASA/JPL
Die goldene Platte “Voyager Golden Record” von der ich ein paar Zeilen zuvor geschrieben habe.
Vermutlich würden wir nicht einmal wahrnehmen, wenn wir direkt gefragt würden, wieso wir die Privatsphäre ferner Planeten nicht achten und ihre Gespräche mithören. Sie würden uns einen intergalaktischen Anwalt schicken und uns auffordern dies zu unterlassen. Da wir uns weigern würden, würden wir den Krieg der Welten auslösen.
Motiviert durch einen Beitrag bei focus im Odenwalds Universum : Weltraumforschung – Geister rufen im All
Quellen:
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Außerirdrische, Hawking, SETI, SETI@home, Voyager, Weltraumforschung, Wissenschaft, WOW Signal
Zeitreisen, Michio Kaku & Stephen Hawking
Zeitreisen beschäftigen den Menschen schon seit langer Zeit. Es ist vermutlich der Wunsch begangene Fehler nochmal machen zu können begradigen zu wollen.
Zeitreisen bringen allerdings viele physikalische Schwierigkeiten mit sich. Das Prinzip ist bekannt: was geschieht, wenn ich einen direkten Vorfahren von mir umbringe. Paradox! Da ich meine Linie in der Vergangenheit bereits unterbreche, existiere ich in der Zukunft nicht, kann den Zeitsprung letztendlich nicht machen und mich selbst auslöschen in der Vergangenheit. Ein klassisches Paradoxon.
Und doch denken auch die hellsten Köpfe über die Möglichkeit von Zeitreisen nach, wollen diese sogar mit physikalischen Gesetzen untermauern. Die Rede ist von keinen Geringeren als Michio Kaku und Stephen Hawking.
Kaku gab AOL ein Interview indem er die Möglichkeit von Zeitreisen vorstellt, alles strikt basierend auf der von Albert Einstein beschriebenen vierten Dimension, der Zeit.
Die vierte Dimension, die Zeit also, ist nach Einstein wie ein Fluß auf dem man tatsächlich auf und ab fahren kann. Dies löst jedoch nicht das oben beschriebene Paradoxon.
Michio Kaku über Zeitreisen
Zeitreisen sollen laut Kaku entgegen jeglicher menschlicher Vorstellung den physikalischen Gesetzen nicht widersprechen.
Man denke nur an die Experimente die seit Jahrzehnten unternommen werden den Faktor Zeit auszuhebeln (z.B. das Philadelphia Experiment). Ich weiß nicht, ob es die beste Idee wäre tatsächlich den Fluß der Zeit zu entdecken. Der Mensch kommt doch bereits mit seinen drei Dimensionen bekanntlich nicht klar. Zu diesem Zeitpunkt würden ihn die Zeitreisen tatsächlich überfodern.
Definition der Zeitreise
Als Zeitreise bezeichnet man eine Bewegung in der Zeit, die vom gewöhnlichen linearen Zeitablauf abweicht bzw. auch eine Bewegung durch die Zeit. Mittels der Relativitätstheorie sind Szenarien beschreibbar, in denen durch den Effekt der Zeitdilatation „Reisen“ in die Zukunft stattfinden. Ob hingegen auch Reisen in die Vergangenheit, wie sie in vielen Science Fiction-Erzählungen beschrieben werden, überhaupt prinzipiell physikalisch, logisch oder metaphysisch möglich wären, wird vielfach bezweifelt und es gibt dafür keinerlei empirische Evidenz.
Quellen:
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Hawking, Kaku, Paradox, Paradoxon, Zeitreisen


