Kepler 10 Trabant = Höllenwelt
Ein Trabant von Kepler 10 soll wie eine zweite Erde sein, zugleich wird sie als Höllenwelt bezeichnet und hat der Wissenschaft nach ca. 1370 ° C Oberflächentemperatur…
Die Welt von Hellboy und Konsorten? So sieht also die Hölle aus, udn Kepler berechnet deren Umlaufbahn.
Im Ernst, der Vergleich mit erdenähnlich ist eine rein mathematische Formel und hat rein gar nichts damit zu tun ob ein, aus der Sicht des Menschen, Leben möglich wäre.
Einzig allein sollen die Masse und Größe eine Rolle spielen, und das, lieber Leser, finde ich mehr als drüftig!
Doch Hellboy könnte es dort gefallen, auch dem Menschen! Man denke nur an all die sündigen Frauen und Mädchen denen die Hitze die Kleidung wegbrennt! Pfui *g*
Zum Beitrag durch “böse Erdzwillinge in Sicht” inspiriert.
Suche nach bewohnbaren Planeten
Die Suche nach einem Exoplaneten der auch für die Menschen von bewohnbarer Bedeutung ist, geht weiter.
Kepler späht weiter in den Weltraum und ermöglicht den Wissenschaftlern Einblicke in Regionen der Milchstraße die bisher noch keiner machen wurfte.
Außer vielleicht unsere Haunebu Testflieger, aber das ist eine andere Geschichte.
Faktisch schätzen die Wissenschaftler, daß die Milchstraße mindestend 50 Milliarden Planeten hat, bzw. haben könnte. Milionen Planeten werden sogar in “lebensfreundliche” Bereiche gelegt. Zumindest wenn man von der menschlichen Sicht des Lebens und der Lebensbedingungen ausgeht. Es muß halt nicht immer der menschliche Wassersack sein der nur auf DER Kohlenstoffverbindung basiert …
Jetzt muß die Wissenschaft nur noch die Möglichkeit finden diese Planeten auch zu besuchen. Vielleicht könnten ja Zeitreisen helfen?!
Für die Bewohner dieser Planeten sehe ich allerdings schwarz: das wäre, sofern sie nicht mindestens so weit wie die Menschen entwickelt sind, ihr Untergang. Das haben die Menschen auf der eigenen Erde schon oft genug geübt.
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Weltraumteleskop “Kepler” Entdeckungen
Kepler blickt weit in die Sterne hinein, weiter als es dem menschichen Auge, bzw. seinen Messgeräten bisher gestattet war.
Es vergeht kaum ein Tag an dem Kepler nicht einen neuen Planeten, Exoplaneten oder Stern entdeckt der von Wissenschaftlern katalogisiert wird.
Die interessantesten Fälle sind jedoch die Entdeckungen, die, sofern die Berechnungen und Beobachtungen richtig sind, den Regeln der Physik widersprechen.
Man denke nur an den übergroßen Planeten der in etwa die Dichte von Kork haben sollm oder die beiden Himmelskörper die zu heiß für Planeten und zu klein für Sterne sind.
Der Weltall hällt noch genug Überraschungen für uns bereit, dessen bin ich mir absolut sicher.
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