Io, der vulkanische Begleiter Jupiters
Gerade Io, der vulkanische Begleiter des Jupiters soll laut Wissenschaftlern die höchste Wahrscheinlichkeit vorweisen Lebewesen in extremen Lebensbedingungen zu beherbergen.
Längst spricht man nicht mehr hinter vorgehaltener Hand von außerirdischem Leben, sogar von jenem das noch in unserer Galaxie, ja eigentlich gleich benachbart hausen soll.
Vor einigen Jahren hätte man jeden dieser Wissenschaftler diskreditiert und ihre Forschungen verhöhnt. Heute enden solche Informationen als Randbemerkungen die höchstens Fachinteressierten bekannt sind. Doch zurück zum Io und Jupiter. Dabei möchte man lieber heute als morgen auf eine Erde 2.0, auf einen Exoplaneten ausweichen um auch diesen verwüsten zu können. Macht aber nichts, bewohnbare Planeten gibt es noch genug im Universum. Zumindest so lange bis uns jemand einen Strich durch die Rechnung macht.
Leben auf Io
Wissenschaftler sehen zwischen Hitze und massivem Eis auf Io, ähnlich wie auf den anderen Trabanten, die große Chance im Gestein primitive Lebewesen zu finden. Natürlich geht man davon aus, daß die irdischen Regeln gelten, und daß Leben nur existieren kann wenn es sich an die Gesetze hier auf der Erde hält. Aber das ist eine andere Geschichte. Ich sehe das anders. An einigen Stellen könnte sogar kühles Io Bier serviert werden! An anderen hingegen muß man sich mit heißem Jupiterchilli vergnügen. Heiß & kalt, mancher mag es!
(via)
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Doch kein außerirdisches Leben?
Lange wurde auf die Reaktion Seitens der NASA gewartet zum Thema “Spuren außerirdischen Lebens auf zur Erde gefallenen Meteorietenstücken”.
Ich berichtete bereits hier über den Fund: “E.T. War ein Wurm“. Hoover hatte im Journal of Cosmology einen Artikel veröffentlicht in dem er den Beweis für Organismen aus dem Weltall gefunden haben will.
Nun haben sich einige Wissenschaftler dazu geäußert und den Fund des außerirdischen Lebens bezweifelt und Hoover degradiert. So soll er weder Doktor sein (scheint gerade in Mode zu sein) noch ein Astrobiologe sondern Ingenieur.
Dis muß natürlich nicht an seiner Kompetenz als Forscher in Richtung des außerirdischen Lebens rütteln.
Die NASA distanziert sich jedoch nur von der These des außerirdischen Lebens, gibt aber kein offizielles Statement ab. Lediglich einige Mitarbeiter äußerten sich grundlegend negativ.
Quelle: SZ – Umstrittene Studie über außerirdisches Leben – Von wegen Alien-Mikroben
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E.T. war ein Wurm!
ET hat ja schon gewisse Ähnlichkeit mit einem Wurm, schaut man sich die Gliedmaßen an.
Nun scheint sich das sogar zu bestätigen: Forscher will Spuren von Leben in Meteoritenscheiben festgestellt haben welche auf die Erde geprallt sind.
Mikroorganismen die wie winzige Würmchen aussehen sollen, sollen die ersten nachgewiesenen Zeugen außerirdischen Lebens sein.
Erst neulich beschritt ein Wissenschaftler einen schwierigen Weg in dem er behauptet hatte, dass alles Leben aus dem All kommt und nicht auf der Erde entstanden ist. Daß die Erde lediglich den passenden Nährboden geliefert hatte.
Demnach könnte die kosmische Saat unzählige andere Welten geschaffen haben. Wie bereits kommentiert, löst es das Problem der Herkunft des Lebens nicht sondern macht es gar noch komplizierter.
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Sonne Lebensspenderin
Die Sonne spielt für alle Völker der Erde eine zentrale Rolle: sie spendet Leben, ohne sie wäre kein Leben, zumindest wie wir es kennen, möglich.
Wo findet man die Sonne? (Schon klar, im Osten geht sie auf, im Westen geht sie unter …)
In jeder Symbolik der Welt ist die Sonne ein zentraler Bestandteil, ob nun das Sonnenrad in seinen unzähligen Formen oder die ebenfalls beachtliche Anzahl von schwazen Sonnen oder Antisonnen.
Das soll aber nicht das Thema sein, zumindest ich ja bereits Benzin ins Feuer gekippt habe.
Leben auf der Sonne
Was wäre, wenn Plasma, ähnlich der Blasen die die Sonne auswirft, selbst Leben spenden könnten, bzw sogar selbst eine Lebensform darstellen?
Rumänische Wissenschaftler wollen unter bestimmten Bedingungen zellartige Gebilde beobachtet haben in Plasmawolken.
Rumänische Wissenschaftler untersuchten Plasmawolken (Wolken aus heißem, elektrisch geladenem Gas) und entdeckten typisch biologische Eigenschaften.
Quelle: PM – Leben auf der Sonne
Ich weiß nicht mehr recht wo, aber ich meine schon mal gelesen zu haben, daß Forscher in den biologischen Zellen eine Art Licht gesehen haben wollen, also in den Zellkernen.
Ganz unbwegig ist das ja nicht. Aber dies ist nur meine Meinung.
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Raumsonde Cassini
Die Raumsonde Cassini ist durch die Weiten des Weltraums unterwegs auf der mühsamen Suche nach unseren möglichen Ursprüngen oder uns noch unbekanntem Leben.
Vor nicht allzu langer Zeit galt der Weltraum als ödes, voller Gesteine und Gase angereicherter, luftleerer Raum in dem kein Leben existieren kann. Dabei geht der Mensch immer von sich aus, von den Regeln die auf der Erde herrschen ohne auch nur einen gewissen Ansatz vom Ursprung des Lebens zu haben.
Raumsonde Cassini
Maßvoll treten wir an Kryogeysire auf anderen Planeten und Monden heran, untersuchen Gesteine und Proben auf der Suche nach Leben. Aber, das würde mich nicht einmal wundern, wir würden das “fremde” Leben womöglich nicht einmal wahrnehmen weil es nicht in unser Raster vom Leben paßt.
So fliegt die Raumsonde Cassini am Eceladus vorbei, nimmt Wärmequellen wahr, Kryogeysire und eine Gezeitenbewegung auf demselben und sendet alle Berichte brav zur Erde zurück. Doch würde die allgemeine Bevölkerung überhaupt erfahren, wenn ein solches, bestenfalls intelligentes Leben entdeckt würde?
Vermutlich nicht, wir wissen ja nicht einmal was auf unserem Planeten auf dem wir wohnen in Wahrheit vorgeht.
Mit diesen Worten: auf zu den Sternen!


