Schwarzes Loch: feste Materie
Schwarzes Loch: feste Materie, flüssig oder unendlich dichte Gase aus denen nicht einmal Lichtteilchen entkommen (abgesehen von den Streams, von denen man noch nicht so lange weiß, dass es sie gibt).
Eine neue Theorie besagt, dass das schwarze Loch vielleicht doch komplexer ist als man bisher angenommen hat. Niels Obers, vom Niels Bohr Institut in Dänemark, geht sogar einen Schritt weiter und erklärt anhand der Stringtheorie, dass ein schwarzes Loch vermutlich sogar mehrere Dimensionen haben kann.
Dabei sind die Dimensionen an sich gefaltet und bilden somit mehrere Schichten und ein komplexes, multidimensionales System im vielleicht nicht ganz so schwarzen Loch.
Ein schwarzes Loch mit flüssigen und festen Eigenschaften?
Noch interessanter ist seine Theorie, welche er mit seinem beiden Doktoranden errechnet hat, dass sich Teile des schwarzen Loches sogar als flüssige und sogar feste Materie berechnen läßt! Sollte dies einmal bewiesen werden, so wäre dies bahnbrechend und ein großer Fortschritt zum Verständnis dieser Mysterien.
Es wäre jedoch nicht der Science Fiction Blog wenn wir nicht mindestens einmal unwissenschaftlich in einem wissenschaftlichen Beitrag würden. Dafür regen mich solche Berichte einfach zu sehr an. Damit meine ich meine Fantasie … sonst nichts. Alles andere wäre dann doch zu nerdig. Oder etwa doch nicht? Egal. Weiter im Text.
Was wäre wenn …
… ein schwarzes Loch nicht in einer Supermasse verschwinden würde, die aufgenommenen Elemente sich nicht im großen Meer auflösen würden sondern in diversen Schichten übereinander liegend ein in sich geschlossenes Multiversum bilden würden?
… die Materie an sich nur verzerrt würde bis in das kleinste Detail und ihre ursprünglichen Eigenschaften beibehalten würde? Meere, Mineralien, Planeten etc. in gefaltet in einem Multiversum und weiterhin bestehend als wenn nichts gewesen wäre?
… nicht nur Licht sondern auch die Zeit in diese Bahnen gezogen würde und zwar keine Unendlichkeit, aber dafür sehr naheliegenden Zeitraum gestreckt würde?
Natürlich könnte ich den Gedanken jetzt freien Lauf lassen, aber ich benötige meine Energie für den Weltuntergang Live Ticker morgen. Gleich nach dem Einkaufen geht es los! Vielleicht finde ich auch ein schwarzes Loch in der Tiefkühltheke.
Quelle: SB
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SDSS J1106+1939 – Schwarzes Loch
Dass die Sternwarten und Beobachtungsstationen immer wieder neue, größere, schwarze Löcher entdecken, ist keine Seltenheit. Eine Seltenheit hingegen ist die Entdeckung von SDSS J1106+1939 – ein schwarzes Loch gigantischer Ausmaße.
Dieses Schwarze Loch emittiert einige hundert Sonnenmassen pro Jahr und das mit einer ungeheuren Geschwindigkeit. Gegen dieses schwarze Loch wirken die bekannten Löcher wie winzige, unbedeutende Flecken in einem gigantischen Universum.
Entdeckt wurde dieses großartige Gebilde vom VLT – Very Large Telescope der ESO in Chile.
SDSS J1106+1939 – 100fache Strahlung der Milchstraße
Eigentlich kann man diese Strahlenmenge gar nicht fassen. Für menschliche Begriffe ist das etwas Gigantisches, etwas nahezu Unbegreifbares, dass es schon unheimlich wirkt.
8000 km/h schnell und mit einem Masseausstoß von 400 Sonnen in einem einzigen Jahr. Für meine Begriffe ist es gewaltig und ich bin mir sicher, dass ihr meine Ansicht teilen werden.
Der Phantast in mir schwelgt schon wieder in Science Fiction Gedanken und überlegt sich, welche Wechselwirkungen ein derart großes Instrument im Weltraum auf das gesamte Gefüge haben könnte, ja gar vielleicht deren Stütze oder Ursprung.
Eigentlich wissen wir über das Universum gar nichts. Die Wissenschaft bemüht sich um Lösungen und Gleichungen zum Verständnis des Universums und doch sind wir gerade mal auf dem Stand, dass wir in die Sterne blicken und nicht einmal die einfachsten Zusammenhänge sicher deuten können.

SDSS J1106+1939
Zurück zu SDSS J1106+1939. Welche Erkenntnisse wird die Wissenschaft aus dieser Entdeckung, nach welcher sie nach eigener Aussage nach 10 Jahre gesucht haben, ziehen? Wird die Menschheit einen Blick in die Zukunft oder Vergangenheit vagen können?
Winziger Mensch, das kleine Universum des menschlichen Horizonts
Wie winzig müssen wir uns Menschen eigentlich vorkommen im Vergleich zu solchen Gebilden, gigantischen Quasaren und schwarzen Löchern? Wie unbedeutend unsere weltlichen Probleme im direkten Vergleich mit der Macht um uns herum.
Leser des Science Fiction Blogs werden sich über die philosophischen, wenig wissenschaftlichen Elemente in den Beiträgen nicht wundern – alle anderen, neuen Leser im Blog heiße ich herzlich willkommen und freue mich, dass ihr den Weg hierher gefunden habt.
“Schau hinaus, in weite Ferne, und erkenne dich selbst!”
Bildquelle: ESO
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Schwarzes Loch verschingt Planeten
Wie fühlt es sich eigentlich an, wenn man von einem schwarzen Loch in das gierige Innere gezogen wird. Ohne jede Macht jemals aus diesen Fängen sich retten zu können?
Diese Frage hat sich ein Stern in der Galaxie RE J1034+396 auch gestellt und kam seinem Nachbarn, einem gigantischen, schwarzen Loch und wurde durch seine Faszination weiter angezogen, bis es ihn zerrissen hatte. Die Curiosity Mars Aktion war ihm wohl nicht Aufregung genug. Nun, eigentlich ist es zeitlich ja “etwas” verzögert. Aber lassen wir die Details!
Durch diese Aufopferung war es terrestrischen Wissenschaftlern immerhin möglich das Ende eines Sterns, welches in einem schwarzen Loch verschwindet, erstmalig zu beobachten.
Möchte man manchen Wissenschaftlern glauben schenken, so ist das die Zukunft aller Planeten: kurz nach der Planetenrente geht es dann auch schon in die ewigen Jagdgründe: das schwarze Loch. Je nach vorheriger Größe hat man allerdings auch noch die Gelegenheit selbst zu einem schwarzen Loch zu werden und selbst die Sense für andere Sterne und Planeten zu schwingen.
Wir wünschen dem verschlungenen Stern alles Gute. Leider werden wir keine Antwort mehr erhalten. Und dennoch kann man sich sicher sein, dass der Stern nicht verloren ist. Im Universum geht keine Energie verloren. Vielleicht bedeutet dies bereits den Anfang einer neuen Galaxie?
Quelle: Focus
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Und noch ein schwarzes Loch
Noch größer, noch gewaltiger soll es sein, das frisch entdeckte, schwarze Loch.
Eigentlich weiß man ja sehr wenig über diese schwarzen Löcher, welche noch niemand zuvor gesehen hat. Errechnen lassen sich diese Massezentren wohl, und auch die Phantasie von Wissenschaftlern, Künstlern und Phantasten kurbeln schwarze Löcher gelegentlich an. Und immernoch gibt es keine Unternehmung zu einem schwarzen Loch? Wieso nicht einfach einen der irdischen Vortexe nehmen?
Wieso eigentlich nicht? Wieso gibt es nicht eine Gruppe heroischer Astronauten, welche im Dienste der Wissenschaft zu einem nahegelegenen, vermuteten, schwarzen Loch aufbricht? Vielleicht ist das schwarze Loch ja in Wirklichkeit garnicht so schwarz – vielleicht fehlt uns einfach nur der Horizont um diese Massezentren, sofern sie es wirklich sind, zu begreifen?
Schwarze Löcher leicht gemacht – das schwarze Loch Fix!
Noch immer gibt es kein Patentrezept für die Geburt der Sterne, die Entstehung des Universums und der Erde oder gar des Lebens. Wir wissen nicht einmal, was in unseren Meeren noch alles an Geheimnissen versteckt ist. Stattdessen brüstet man sich mit einer zweifelhaften Leistung den Mond betreten zu haben. Jahrzente lang. Ohne merkbaren Fortschritt, wenn man von einigen Forschungsdaten vom Mars und Co. absieht – und dennoch ist noch kein Mensch auf dem Sand des Mars spaziert oder durch deren gewaltige Wälder gestreift. Wer den Mars besucht, sollte zwingen die wunderschönen und im Universum gepriesenen Strände besuchen und einen der Sonnenaufgänge miterleben. Erde ist toll, der Mars braucht sich jedoch auch nicht verstecken.
Wo waren wir nochmal stehen geblieben? Ah ja, schwarze Löcher. Spektakulär. Zeitreisen. Besser!
(via)
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Wasserreservior im Universum
Wenn man nur lang genug bohrt, kommt man schon an das beliebte Nass.
So ist es auch im Weltraum. Die NASA entdeckte das bisher größte Wasserreservior im Universum welches bisher gedeutet wurde. Auf dem Mars hatte man das Wasser ja schon bestätigt, es geht aber auch noch weiter!
Diese Unmengen von Wasser tummeln sich um einen Quasar, ein schwarzes Loch, etwa. 12 milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt.
Es ist wie ein Ozean im Universum, jedoch mit trillionenfacher Menge an Wasser im Vergleich zu unseren Ozeanen. Allerdings ist dies auch nur geschätzt. Bilder gibt es von diesem Wasserreservior im Universum ebenfalls nicht. Deshalb hier eine Darstellung eines Künstlers wie er sich das vorstellen würde.
Es würde mich nicht wundern, wenn auch diese Konstellation Wassergeschosse in den Weltraum abfeuern würde wie bereits in einem früheren Artikel erwähnt. Das wäre doch wie dafür geschaffen!

Größtes, bekanntes Wasserreservoir im Universum entdeckt, künstl. Darstellung NASA/ESA
Bildquelle und mehr Details bei der NASA (engl.)
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Zeitreisen verboten!
und zwar in China. In einem Geniestreich wurde beschlossen, daß die Thematik des Zeitreisens aus den chinesischen Medien zu verschwinden habe.

Zeitreisen
Ich bin kein großer Kritiker Chinas, immerhin schaffen sie es einigermaßen friedliche wenn auch mit strikten Methoden eines der größten Völker (Quantität!) der Menschheit im Zaum zu halten, Technologie zu entwickeln und sich ansonsten in der Freiheit zurückbilden. Aber vielleicht ist dies ja das Rezept zur Massenkontrolle – sie sind das große Vorbild für alle Welt wenn es um die Technik der Überwachung und Kontrolle geht.
Doch was ahben die Zeitreisen damit zutun? Weshalb werden gerade Zeitreisen aufs chinesische Korn genommen?
So sei vor allem diese science fiction Genre überdreht und würde den “Zuschauern” seltsame Ansichten vermitteln. Eines davon könnte ich mir persönlich vorstellen: egal ob Gegenwart, Zukunft oder Vergangenheit, man kann den Lauf der Dinge immer ändern! Wandel ist das Ende eines Landes wie China. Daher ist es verständlich, daß Zeitreisen verboten werden. Vor allem wenn es vielleicht bald möglich sein sollte Nachrichten per Zeitreisen durch die Pfade der Zeit zu schicken.
Ups, nun habe ich doch China kritisiert! Aber bei science fiction hört der Spaß bekanntlich auf!
Quelle: foxnews (engl)
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Zeitreisen für Anfänger
Zeitreisen… gute Idee – doch wie stelle ich das an, was ist die Quantenmechanik und was ist ein Wurmloch?
Ohne mindestens davon gehört zu haben könnt Ihr die Zeitreisen vergessen. Doch selbst ist der zukünftige Zeitreisende!
Was benötigt man für Zeitreisen:
- Ein weißes Handtuch (da Zeitreisen unweigerlich durch den Weltraum führen ist ein weißes Handtuch notwendig!)
- Eine mobile Ausgabe von sci-fi-kult.com um wenigstens über aktuelle Exoplaneten für einen Kurzbesuch informiert zu werden
- Einige Ausführungen von Stephen Hawking über die Folgen von Zeitreisen (sie könnten Eure Vergangenheit retten) – ist dies nicht zur Hand, kann man auch die drei Folgen von “Zurück in die Zukunft” mitnehmen. Vielleicht soltle man aber erst verstehen was Zeit überhaupt ist…
- ein Wurmloch (getarnt als schwarzes Loch), gerade stabil genug für Zeitreisen – zumindest in eine Richtung. Von der anderen Seite sind weitere Wurmlöcher notwendig. Vorausgesetzt man möchte überhaupt in diese Welt zurück
- einige Minuten Zeit um sich folgendes Video anzuschauen welches die meisten Punkte dieses Leitfadens zur Zeitreise abdeckt:
Fröhliche Zeitreisen!
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HE 0437-5439 – Eine Sonne auf Abwegen
Was passiert nachdem man sich in der Milchstraße unbeliebt gemacht hat?
Man wird gefeuert – richtig. So könnte man vielleicht auch die Riesengeschwindigkeit von HE 0437-5439 erklären. Diese Riesensonne hat es offensichtlich sehr eilig das Sonnensystem zu verlassen.
Mit einer Geschwindigkeit von 2,6 Millionen Kilometern pro Stunde dürfte er sich nicht nur einige Punkte in Flensburg, sondern gleich ein Flugverbot in der Milchstraße einfangen.
HE 0437-5439 gehört zu den jungen Sternen, da ist man mit gerade 30 Millionen Jahren schon mal übermütig, dabei ist er aber auch gut neun mal größer als unsere Sonne.
HE 0437-5439
Bisher können die Wissenschaftler nicht erklären weshalb HE 0437-5439 es so eilig hat unser Universum zu verlassen.
Eine Vermutung ist, daß der Stern, welcher vermutlich aus der Großen Megalanischen Wolke stamt, als Zwillingspaar eines Sterns direkt nach der Geburt hinausgeschleudert wurde.
Die dafür nötige Energie könnte von einem überdimensionalen, schwarzen Loch geliefert worden sein.
Wer jetzt zuerecht anmerkt, daß schwarze Löcher doch eher verspeisen als ausspucken, dem empfehle ich die Theorien um Emissionen etc. von schwarzen Löchern von stephen Hawking. Schwere Kost!
Vielleicht kollabiert die Milchstraße auch bald und der Stern hatte einen visionären Traum.
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Kurze Geschichte der Zeit – Zwischenbilanz
Ich lese gerade mal wieder schweren Stoff, dabei bemüht sich der Herr Stephen Hawking das Material schon so verständlich wie möglich zu machen. “Die Illustrierte kurze Geschichte der Zeit” von Stephen Hawking.
Während man sich zu später Stunde noch Gedanken drüber macht ob das Universum chaotisch oder geordnet expandierte, ob schwarze Löcher tatsächlich Energie und Teilchen emittieren, kam mir die Frage auf, wie weit wir überhaupt verstehen können weshalb das Universum so ist wie es ist und nicht eben anders. Mal wieder.
Der Mensch als Teil des Universums, von Bedeutung oder nur ein Teilchen in der Kette einer nicht vorhersehbaren Zukunft?
Einerseits scheint der Mensch im Schöpfungsprozess des Universums eine untergeordnete Rolle zu spielen, andererseits ist er aber auch ein Teil der Schöpfungskette mit einem nicht definierten Ausgang. Außer man geht davon aus, daß das Universum tatsächlich mal die kritische Geschwindigkeit unterschreitet und den Weg seiner Schöpfung umkehrt und wieder in die unendliche Dichte zurückfällt. Wenn man davon ausgeht, daß der Urknall und damit die Expansion des Universums auch die Geburtsstunde der Zeit ist, so müßte alles wieder seinen Lauf zurücknehmen und eine Bahn beschreiben bis in den Anfang ins “Nichts” – wobei ich für mich persönlich das “Nichts” nicht gelten lasse – dies mag natürlich auf meine menschlichen Grenzen der Vorstellungskraft zurückzuführen sein. Da derjenige der das Universum schuf aber so klever war diesen Prozess durch die zunehmende Geschwindigkeit der Expansion abzusichern, wird dies kaum geschehen. Wissen kann man es natürlich nicht.
Der Urknall
Alles began mit dem Urknall (religiöse Menschen sprechen von dem Akt den Gott verwendete um alles im Universum zu schaffen. Dabei zitierte Hawking den Papst, welcher die Teilnehmer einer Forschungstagung zu einer Audienz einlud, daß man ruhig bis zu den Anfängen, bis zum Urknall forschen dürfe, aber nur bis dahin und nicht weiter. Denn alles was während des Urknalls geschah war Gottes Werk und dürfe nicht erforscht werden.).
Ohne sich jetzt drauf versteifen zu wollen zu klären, was denn vor dem Urknall war, und somit in die Diskussion zu entfachen, ob ein Weltenhuhn das Ei erst legen mußte bevor es schlüpfen konnte, drängt sich mir diese Frage dennoch auf.
Das lasse ich jetzt nur mal als Gedanken so stehen. Dieser wird nicht neu sein, soll aber eine Note an mich selbst sein letztendlich.

Die Zeitlinie des Universums - NASA/WMAP Science Team
Religion ist in einigen Punkten mit der Wissenschaft tatsächlich vereinbar, gilt doch als gesichert, daß am Anfang Chaos herrschte. Die Religion spricht dann von einem externen Eingriff, einem Gott, der die Welt und das Leben schuf.
Scharfsinnig beobachten fragt man sich, wer schuf den Gott? (errrrrrr – nun sind wir doch wieder beim Weltenhuhn gelandet ….) Wer schuf seinen Schöpfer, was ist der Ursprung vom Ursprung vom Ursprung [eine beliebige Zeichenfolge hier bitte einsetzen] …
Eines scheint gesichert: im Ursprung, vor dem Anbeginn der Zeit, bevor die Regeln des Universums geschrieben wurden, waren alle Kräfte vereint, eine Urkraft.
Basis Wissenschaft und Religion
Eines ist mir zumindest klar geworden: indem auch die Wissenschaft nicht klären kann, was vor dem Urknall war, also auch jeglichen Ursprung nicht begründen kann, bleibt sie in einem gewissen Punkt der Religion ähnlich:
Die Religion geht von einem Gott aus der “einfach schon immer da war” und dann das Universum und alles darin schuf, die Wissenschaft geht von einem Urknall aus, der scheinbar ebenfalls aus dem Nichts entstand, bzw. aus einer unendlichen Dichte die auch einfach da sein mußte. Bzw. einigen sich beide auf einen chaotischen Zustand vor der Ordnung. Natürlich kann die Wissenschaft nicht sagen was vor der Zeit war – dafür ist der Mensch nicht geschaffen. Dafür bedarf es eines universellen Bewußtseins. In diesem verwirrten Satz, da meine Gedanken schneller sind als meine Finger (zum Glück!), spiegelt sich die Ähnlichkeit wieder. Die Wissenschaft läßt Gott zwar weg, hat aber eigentlich einen ähnlichen Ansatz mangels Erklärung des Urzustandes oder der Energie und Materie welche davor war.
Die Kraft die die Universen schuf muß gewaltig und zeitlos gewesen sein. Belassen wir es hier beim einfachen Philosophieren zu einem schwierigen Thema.
Zwischensumme
Auch nach dem millionsten Mal des Studiums des Buches wird man nicht wirklich schlauer werden. Zumindest nicht, wenn man auf der Suche nach Antworten ist. Religion ist für mich keine Antwort. Sie erklärt schwer zu begreifende Dinge mit noch weit mystischeren Grundlagen. So kommen wir nicht weiter.
Letztendlich hat das Buch jedoch seinen Zweck jetzt schon erfüllt: ein Stück weiter zu denken, ein Stück vom Augenblick zu lösen und versuchen zu begreifen an welcher Stelle man selbst im Leben stellt. Wie das Universum, mit dezenten Unterschieden, haben wir auch unseren Kreislauf. Der Verbleib der Energie nach abstoßung der Materie ist allerdings noch zu klären. Wenn man nach den Erkenntnissen um die Energie des Universums bemessen darf, so geht Energie niemals verloren: sie wird in einer anderen Form zurück an das Universum zurückgegeben. Wieso sollte unsere Lebensenergie da eine Ausnahme machen?
Mit diesen verwirrten und verwirrenden Worten: Mahlzeit!
Quellen:
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Hawking, Schwarzes Loch, Stephen Hawking, Universum, Urkraft, Zeit
Schwarzes Loch
Schwarze Löcher
in 100 Wörtern oder weniger
Als schwarze Löcher bezeichnet man Stellen im Weltraum welche sich bis in die Unendlichkeit, mal flach ausgedrückt, verdichtet haben und eine gewaltige Anziehungskraft ausüben.
Die Kraft dieser schwarzen Löcher ist so gewaltig, daß sogar Licht von den Gebilden verschlugen wird. Den Rest spuckt dieses Ungetüm als Emissionsstrahl wieder hinaus.
Schwarze Löcher sollen der Theorie nach sogar Raum und Zeit krümmen, oder in besonderen Fällen in sich verschlingen woraus ebenfalls die Theorie der Wurmlöcher entstanden sein wird.
Durch ihre eigenart sind Schwarze Löcher bisher noch relativ unerforscht geblieben. Die wenigsten Wissenschaftler kehrten zurück *g*
Categories: 100 Wörter Tags: Gravitation, Raum und Zeit, Raumzeit, Schwarzes Loch, Wurmloch

