GJ1214b – Update: durchleuchtet
Die Wissenschaft will nun einen Schritt weiter sein als vorher im Falle von Exoplaneten.
Vermutlich auf der Suche nach einer weiteren Erde, da diese parasitär bald vernichtet sein wird, haben die Wissenschaftler Fortschritte bei der Erkundung von Exoplaneten gemacht indem es gelang die Atmosphäre des GJ1214b.
In seiner Atmosphäre könnten Unmengen an Wasserdampf vorhanden sein, die Wissenschaft möchte sogar soweit gehen, daß dort kochende Meere vorhanden sein könnten.
Interessante Feststellung auf 40 Lichtjahre Entfernung!
Stephen Hawking legt bereits nahe, daß die Menschheit bereits in Kürze einen Ausweichplaneten brauchen wird um die Existenz der Menschheit zu sichern. (Extinction – Exodus zu den Sternen, stephen Hawking)
Quelle: Fachjournal “Nature” (Bnd 468, Nr. 7324). via Süddeutsche
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Exoplanet, GJ1214b, Hawking, Supererde
Venus
Venus, ein Planet vom dem bekanntlich unsere weibliche Welt herstammt, dürfte man so manchem Schreiberling glauben schenken wollen.
Die Venus ist nicht nur von der Dichte und den Größenverhältnissen sehr ähnlich der Erde, auch die Struktur weist deutliche Ähnlichkeiten auf. Forscher reden sogar davon, daß die Venus eins ein sehr feuchter Planet mit möglichen Leben sein konnte.

Venus und Erde - NASA public domain
Richtig, fast jeden Tag spricht man von Planeten und Exoplanten auf denen man sich erdähnliche Lebensformen vorstellen kann. Noch vor nicht allzu langer Zeit wäre man womöglich dafür gesteinigt worden wenn man behaupten würde, daß es vielleicht noch anderes Leben als auf der Erde gibt oder gab. Nach dem Mars ist also die Venus dran ein weiterer Schritt zur universellen Erkenntnis. Nun muß die Wissenschaft letztendlich die Vorstellungskraft überwinden, daß unsere irdischen Gesetze nicht unbedingt auf jede Welt anwendbar sind. Lebensbedingungen welche uns feindlich erscheinen, sind für andere Lebewesen nicht selten ein Paradies. Dafür gibt es sogar genügend irdische Beispiele.
Dann gibt es noch irdische Überlebenskünstler denen scheinbar nichts anhaben kann, welche sich in der Kälte des Weltalls einfach “totstellen” und mit ein paar Tropfen Wasser “wiederbeleben” lassen. Die Rede ist von Bärtierchen.
“Es gibt nichts Lebendiges, das dies überleben kann”, sagt Schill, “Von den Bärtierchen schafften es 2,5 Prozent. Mit Filter sogar 65 Prozent. ” BZ, Bildung und Wissen
Wikipedia zum Thema Bärtierchen:
Eine Eigenschaft der Tiere ist die Kryptobiose, ein todesähnlicher Zustand, in dem sie extreme Umweltbedingungen überdauern können. Bärtierchen können sich sowohl vom Inhalt von Pflanzenzellen ernähren als auch räuberisch von kleinen Tieren wie Fadenwürmern (Nematoda) oder Rädertierchen (Rotifera) leben, die sie dazu anstechen und aussaugen. Sie pflanzen sich meistens geschlechtlich fort; manche Arten vermehren sich aber auch parthenogenetisch, das heißt ohne Beteiligung von Männchen; die Eier der Weibchen entwickeln sich in diesem Fall ohne Befruchtung.
Es wäre an der Zeit das Denken etwas offener zu gestalten und vielleicht mehr Freiheit der Phantasie einzuräumen als dem begrenzten Verstand. Nicht selten wurden dadurch Errungenschaften für die Menschheit geschaffen als es durch reine Logik möglich gewesen wäre.
Quellen (chronologisch):
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Bärtierchen, Erde, Exoplanet, Supererde, Venus, Wasser
GJ1214b – Exoplanet – Supererde
Die Häufigkeit der entdeckten Sueprerden nimmt stetig zu.
Immer neuere Exoplaneten, d.h. Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, werden entdeckt. Nicht selten, wie im Fall des GJ1214b von Amateuerastronomen.
Der GJ1214b hat nach Vorstellungen der Wissenschaftler eine Größe und Masse nach deren Berechnung Leben möglich wäre, da sich eine Atmosphäre bilden und halten kann.
Sein Kern soll allerdings esig sein, trotz seiner höllisch heissen Oberfläche.
Meines Erachtens sehr ungenaue Vorstellungen. Ich bin kein Physiker, dennoch stelle ich mir die Frage wie ein geschlossenes System derartige Kälte über Millionen oder Milliarden Jahre im Inneren halten kann.
Ich denke jetzt mal einfach und irdisch: man nehme ein gefrorenes Ei und bestrahle es mit warmen Wellen (so ähnlich soll es ja beim GJ1214b sein) und warte ab was passiert.
Logischerweise kocht das Ei irgendwann. Welchen Antrieb hat also ein Eisnukleus? Vielleicht kann das ein Astronom oder Physiker erklären.
Categories: Technik & Wissenschaft Tags: Astronomie, Exoplanet, Supererde
10 Supererden mehr
Als wäre die eine Erde nicht genug! Forscher suchen den Himmel mit Lichtspektren nach neuen Planeten ab die sogar potenzielles Leben beherbergen können.
Der Himmel scheint voll davon. Je moderner die Technik umso mehr Supererden werden im Weltall gesichtet und aufgezeichnet.
Die Astronomen, die sich in der portugiesischen Stadt Porto zu einer Konferenz über extrasolare Planeten (kurz: Exoplaneten) trafen, waren verblüfft. Denn eine Arbeitsgruppe der Europäischen Südsternwarte (Eso) verkündete, sie habe gleich 32 neue Exoplaneten gefunden.
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