Posts Tagged ‘Universum’

Planetensystem: 127 Lichtjahre entfernt

Die ESO blickt in den Weltraum und entdeckt das bisher das umfangreichste Planetensystem.

Die Wissenschaftler rechnen mit einem Planetensystem von 7 Planeten wobei lediglich 5 der Planeten bestätigt wurden. Zwei weitere warten noch auf ihre Bestätigung.

Dieses Planetensystem kreist um einen hellen Stern der den Namen HD10180 trägt und im Sternbild “kleine Wasserschlange” ist.
Quelle: RP – 127 Lichtjahre entfernt – Umfangreichstes Planetensystem entdeckt

Exoplaneten – der Trend in der Weltraumforschung

Ich berichtete schon einige Male über die Fortschritte bei der Erforschung des Weltraums und den dabei gefundenen Exoplaneten.
Insgeheim hofft man doch eine Alternative für die Erde zu finden, wie ein Virus der seinen Wirt mittlerweile fast zerfressen hat.

Exodus zu den Sternen, Exoplaneten wir kommen!

Auch Stephen Hawking ist der Meinung, daß der Mensch schnellstmöglich andere Planeten zur Besiedelung finden sollte, da sonst seine Art gefährdet ist.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 24. August 2010 at 23:22

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Sonne Lebensspenderin

Die Sonne spielt für alle Völker der Erde eine zentrale Rolle: sie spendet Leben, ohne sie wäre kein Leben, zumindest wie wir es kennen, möglich.

Wo findet man die Sonne? (Schon klar, im Osten geht sie auf, im Westen geht sie unter …)
In jeder Symbolik der Welt ist die Sonne ein zentraler Bestandteil, ob nun das Sonnenrad in seinen unzähligen Formen oder die ebenfalls beachtliche Anzahl von schwazen Sonnen oder Antisonnen.
Das soll aber nicht das Thema sein, zumindest ich ja bereits Benzin ins Feuer gekippt habe.

Leben auf der Sonne

Was wäre, wenn Plasma, ähnlich der Blasen die die Sonne auswirft, selbst Leben spenden könnten, bzw sogar selbst eine Lebensform darstellen?
Rumänische Wissenschaftler wollen unter bestimmten Bedingungen zellartige Gebilde beobachtet haben in Plasmawolken.

Rumänische Wissenschaftler untersuchten Plasmawolken (Wolken aus heißem, elektrisch geladenem Gas) und entdeckten typisch biologische Eigenschaften.

Quelle: PM – Leben auf der Sonne

Ich weiß nicht mehr recht wo, aber ich meine schon mal gelesen zu haben, daß Forscher in den biologischen Zellen eine Art Licht gesehen haben wollen, also in den Zellkernen.
Ganz unbwegig ist das ja nicht. Aber dies ist nur meine Meinung.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 4. August 2010 at 20:43

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Schwarze Löcher

Ich habe persönlich noch keine gesehen, allerdings genug drüber gelesen. Ist ähnlich wie mit der Religion, wobei sich Schwarze Löcher ja eigentlich messen lassen. Zumindest also rechnerisch sind sie da und für einige Phänomene im Universum einfach unerläßlich.

Der schlaflose Morgen hat mich in das Universum – ähm, in das weltweite Netz getrieben, halb wach, halb müde, unmotiviert zu kreativer Arbeit und damit auch zu einer gern geschauten Quelle: YT.
Dort bin ich über ein sehr interessantes Video gestoßen. In guter Qualität, in englischer Sprache und mit der zentralen Thematik : Schwarze Löcher.

Als Kind habe ich mit dem Thema der schwarzen Löcher gerne beschäftigt und mich immer gefragt, mit kindlichem Leichtsinn, weshalb man denn nicht einfach einen Radiosender hineinschicken kann um zu sehen, was letztendlich in einem schwarzen Loch drin ist. Nun, das sind halt astronomischen Gedanken kindlicher Manier.

Schwarze Löcher

Bei schwarzen Löchern fallen mir folgende Dinge ein:

  • Stephen Hawking
  • Zeitreisen
  • Quantentheorie
  • Wurmlöcher in andere Galaxien
  • eine unvorstellbare Welt, eine Umgebung welche so dicht zu sein scheint, daß sie sogar keine Vorstellung von ihr zuläßt
  • Supernovas
  • Galaxien
  • der Anfang des Universums
  • Singularität

Das obige Video über schwarze Löcher ist sehr aufschlußreich und informativ. Dennoch dürfte es einigermaßen schwer sein sich vorzustellen, wie Materie oder Energie aus einen schwarzen Loch, über dessen Ereignishorizont (“Event Horizon”) emitieren kann. Da kann ich abermals nur Die Illustrierte kurze Geschichte der Zeit” von Stephen Hawking empfehlen. Ich schrieb bereits hier über das Buch: “Kurze Geschichte der Zeit“.

Der Mensch kann seine Umwelt noch nicht einmal begreifen, wie sollte er dann die Hand nach dem Universum ausstrecken mit der Hoffnung alles verstehen zu können was klar über sein Intellekt hinausgeht. Oder ist das Universum letztenendlich einfacher als gedacht: in Formeln und Gesetze gezwängt, nach strikten Regeln verlaufend, oder spielt da der Faktor “Chaos” ebenfalls eine Rolle?

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 1. August 2010 at 09:26

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HE 0437-5439 – Eine Sonne auf Abwegen

Was passiert nachdem man sich in der Milchstraße unbeliebt gemacht hat?

Man wird gefeuert – richtig. So könnte man vielleicht auch die Riesengeschwindigkeit von HE 0437-5439 erklären. Diese Riesensonne hat es offensichtlich sehr eilig das Sonnensystem zu verlassen.
Mit einer Geschwindigkeit von 2,6 Millionen Kilometern pro Stunde dürfte er sich nicht nur einige Punkte in Flensburg, sondern gleich ein Flugverbot in der Milchstraße einfangen.
HE 0437-5439 gehört zu den jungen Sternen, da ist man mit gerade 30 Millionen Jahren schon mal übermütig, dabei ist er aber auch gut neun mal größer als unsere Sonne.

HE 0437-5439

Bisher können die Wissenschaftler nicht erklären weshalb HE 0437-5439 es so eilig hat unser Universum zu verlassen.
Eine Vermutung ist, daß der Stern, welcher vermutlich aus der Großen Megalanischen Wolke stamt, als Zwillingspaar eines Sterns direkt nach der Geburt hinausgeschleudert wurde.
Die dafür nötige Energie könnte von einem überdimensionalen, schwarzen Loch geliefert worden sein.
Wer jetzt zuerecht anmerkt, daß schwarze Löcher doch eher verspeisen als ausspucken, dem empfehle ich die Theorien um Emissionen etc. von schwarzen Löchern von stephen Hawking. Schwere Kost!
Vielleicht kollabiert die Milchstraße auch bald und der Stern hatte einen visionären Traum.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 26. Juli 2010 at 11:11

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Kurze Geschichte der Zeit – Zwischenbilanz

Ich lese gerade mal wieder schweren Stoff, dabei bemüht sich der Herr Stephen Hawking das Material schon so verständlich wie möglich zu machen. “Die Illustrierte kurze Geschichte der Zeit” von Stephen Hawking.

Während man sich zu später Stunde noch Gedanken drüber macht ob das Universum chaotisch oder geordnet expandierte, ob schwarze Löcher tatsächlich Energie und Teilchen emittieren, kam mir die Frage auf, wie weit wir überhaupt verstehen können weshalb das Universum so ist wie es ist und nicht eben anders. Mal wieder.
Der Mensch als Teil des Universums, von Bedeutung oder nur ein Teilchen in der Kette einer nicht vorhersehbaren Zukunft?
Einerseits scheint der Mensch im Schöpfungsprozess des Universums eine untergeordnete Rolle zu spielen, andererseits ist er aber auch ein Teil der Schöpfungskette mit einem nicht definierten Ausgang. Außer man geht davon aus, daß das Universum tatsächlich mal die kritische Geschwindigkeit unterschreitet und den Weg seiner Schöpfung umkehrt und wieder in die unendliche Dichte zurückfällt. Wenn man davon ausgeht, daß der Urknall und damit die Expansion des Universums auch die Geburtsstunde der Zeit ist, so müßte alles wieder seinen Lauf zurücknehmen und eine Bahn beschreiben bis in den Anfang ins “Nichts” – wobei ich für mich persönlich das “Nichts” nicht gelten lasse – dies mag natürlich auf meine menschlichen Grenzen der Vorstellungskraft zurückzuführen sein. Da derjenige der das Universum schuf aber so klever war diesen Prozess durch die zunehmende Geschwindigkeit der Expansion abzusichern, wird dies kaum geschehen. Wissen kann man es natürlich nicht.

Der Urknall

Alles began mit dem Urknall (religiöse Menschen sprechen von dem Akt den Gott verwendete um alles im Universum zu schaffen. Dabei zitierte Hawking den Papst, welcher die Teilnehmer einer Forschungstagung zu einer Audienz einlud, daß man ruhig bis zu den Anfängen, bis zum Urknall forschen dürfe, aber nur bis dahin und nicht weiter. Denn alles was während des Urknalls geschah war Gottes Werk und dürfe nicht erforscht werden.).
Ohne sich jetzt drauf versteifen zu wollen zu klären, was denn vor dem Urknall war, und somit in die Diskussion zu entfachen, ob ein Weltenhuhn das Ei erst legen mußte bevor es schlüpfen konnte, drängt sich mir diese Frage dennoch auf.
Das lasse ich jetzt nur mal als Gedanken so stehen. Dieser wird nicht neu sein, soll aber eine Note an mich selbst sein letztendlich.

800px CMB Timeline75 500x360 Kurze Geschichte der Zeit   Zwischenbilanz

Die Zeitlinie des Universums - NASA/WMAP Science Team

Religion ist in einigen Punkten mit der Wissenschaft tatsächlich vereinbar, gilt doch als gesichert, daß am Anfang Chaos herrschte. Die Religion spricht dann von einem externen Eingriff, einem Gott, der die Welt und das Leben schuf.
Scharfsinnig beobachten fragt man sich, wer schuf den Gott? (errrrrrr – nun sind wir doch wieder beim Weltenhuhn gelandet ….) Wer schuf seinen Schöpfer, was ist der Ursprung vom Ursprung vom Ursprung  [eine beliebige Zeichenfolge hier bitte einsetzen] …

Eines scheint gesichert: im Ursprung, vor dem Anbeginn der Zeit, bevor die Regeln des Universums geschrieben wurden, waren alle Kräfte vereint, eine Urkraft.

Basis Wissenschaft und Religion

Eines ist mir zumindest klar geworden: indem auch die Wissenschaft nicht klären kann, was vor dem Urknall war, also auch jeglichen Ursprung nicht begründen kann, bleibt sie in einem gewissen Punkt der Religion ähnlich:

Die Religion geht von einem Gott aus der “einfach schon immer da war” und dann das Universum und alles darin schuf, die Wissenschaft geht von einem Urknall aus, der scheinbar ebenfalls aus dem Nichts entstand, bzw. aus einer unendlichen Dichte die auch einfach da sein mußte. Bzw. einigen sich beide auf einen chaotischen Zustand vor der Ordnung. Natürlich kann die Wissenschaft nicht sagen was vor der Zeit war – dafür ist der Mensch nicht geschaffen. Dafür bedarf es eines universellen Bewußtseins. In diesem verwirrten Satz, da meine Gedanken schneller sind als meine Finger (zum Glück!), spiegelt sich die Ähnlichkeit wieder. Die Wissenschaft läßt Gott zwar weg, hat aber eigentlich einen ähnlichen Ansatz mangels Erklärung des Urzustandes oder der Energie und Materie welche davor war.

Die Kraft die die Universen schuf muß gewaltig und zeitlos gewesen sein. Belassen wir es hier beim einfachen Philosophieren zu einem schwierigen Thema.

Zwischensumme

Auch nach dem millionsten Mal des Studiums des Buches wird man nicht wirklich schlauer werden. Zumindest nicht, wenn man auf der Suche nach Antworten ist. Religion ist für mich keine Antwort. Sie erklärt schwer zu begreifende Dinge mit noch weit mystischeren Grundlagen. So kommen wir nicht weiter.
Letztendlich hat das Buch jedoch seinen Zweck jetzt schon erfüllt: ein Stück weiter zu denken, ein Stück vom Augenblick zu lösen und versuchen zu begreifen an welcher Stelle man selbst im Leben stellt. Wie das Universum, mit dezenten Unterschieden, haben wir auch unseren Kreislauf. Der Verbleib der Energie nach abstoßung der Materie ist allerdings noch zu klären. Wenn man nach den Erkenntnissen um die Energie des Universums bemessen darf, so geht Energie niemals verloren: sie wird in einer anderen Form zurück an das Universum zurückgegeben. Wieso sollte unsere Lebensenergie da eine Ausnahme machen?

Mit diesen verwirrten und verwirrenden Worten: Mahlzeit!

Quellen:

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2 comments - What do you think?  Posted by Sci-Fi - 23. Juni 2010 at 13:35

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