Neues gibt es vom mittlerweile berühmten Gary McKinnon der in mehrere US Einrichtungen virtuell eingebrochen ist.

Sein Ziel war keine Gier nach Geld oder Schaden „Er wollte lediglich nach UFO Informationen“ Ausschau halten.
Die USA drängen natürlich zur Auslieferung. Ihrer Ansicht nach sollen die Einbrüche insgesamt 700.000 € Schaden verursacht haben.

Der 42-Jährige hatte eingeräumt, 2001 und 2002 über einen Zeitraum von mehreren Monaten mehrfach in Systeme von US-Institutionen eingedrungen zu sein, darunter Netzwerke der NASA, der US Army, der Navy, Air Force und des Verteidigungsministeriums. Dabei hat McKinnon stets betont, aus reiner Neugierde durch die Regierungsnetze gestreift zu sein. Er habe zum Beispiel nach Informationen über UFOs gesucht.

Quelle: heise-online – Aufschub für UFO-Hacker
Eigentlich sollten sie dann eher froh sein, daß Gary auf Lücken gestoßen ist wo ihre so arg gefürchteten „Terroristen“ hätten ebenfalls einfallen und weitaus schlimmeren Schaden anrichten können.
Europa sollte auf keinen Fall ausliefern – wundert mich eh, daß die US Regierung ihn nicht gekauft hatte als weiteren Spitzen-Sicherheitsexperten des US Department of Defense.