Noch größer, noch gewaltiger soll es sein, das frisch entdeckte, schwarze Loch.

Eigentlich weiß man ja sehr wenig über diese schwarzen Löcher, welche noch niemand zuvor gesehen hat. Errechnen lassen sich diese Massezentren wohl, und auch die Phantasie von Wissenschaftlern, Künstlern und Phantasten kurbeln schwarze Löcher gelegentlich an. Und immernoch gibt es keine Unternehmung zu einem schwarzen Loch? Wieso nicht einfach einen der irdischen Vortexe nehmen?
Wieso eigentlich nicht? Wieso gibt es nicht eine Gruppe heroischer Astronauten, welche im Dienste der Wissenschaft zu einem nahegelegenen, vermuteten, schwarzen Loch aufbricht? Vielleicht ist das schwarze Loch ja in Wirklichkeit garnicht so schwarz – vielleicht fehlt uns einfach nur der Horizont um diese Massezentren, sofern sie es wirklich sind, zu begreifen?

Schwarze Löcher leicht gemacht – das schwarze Loch Fix!

Noch immer gibt es kein Patentrezept für die Geburt der Sterne, die Entstehung des Universums und der Erde oder gar des Lebens. Wir wissen nicht einmal, was in unseren Meeren noch alles an Geheimnissen versteckt ist. Stattdessen brüstet man sich mit einer zweifelhaften Leistung den Mond betreten zu haben. Jahrzente lang. Ohne merkbaren Fortschritt, wenn man von einigen Forschungsdaten vom Mars und Co. absieht – und dennoch ist noch kein Mensch auf dem Sand des Mars spaziert oder durch deren gewaltige Wälder gestreift. Wer den Mars besucht, sollte zwingen die wunderschönen und im Universum gepriesenen Strände besuchen und einen der Sonnenaufgänge miterleben. Erde ist toll, der Mars braucht sich jedoch auch nicht verstecken.

Wo waren wir nochmal stehen geblieben? Ah ja, schwarze Löcher. Spektakulär. Zeitreisen. Besser!

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